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Artikel Thema Jobeinstieg: Die Skepsis an den Unis ist groß

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Thema Jobeinstieg: Die Skepsis an den Unis ist groß


Köln, 08. September 2010 – Vor wenigen Jahren hatte
das Bild vom selbstbewussten, bisweilen arroganten Studenten in Deutschland
noch Substanz. Auf ein Semester mehr oder weniger kam es im Grunde nicht an.
Denn der reibungslose Übergang vom Studium in den Beruf schien geebnet, sofern
man sich bei der Fächerwahl nicht vollends vergriffen hatte. Garniert wurde das
Ganze in der Regel zumindest periodisch mit Freizeit und ausreichend Geld, um
sich auch abseits der Uni engagieren oder einfach mal leben, sich amüsieren zu
können. Keine Frage: Es hatte was, das Leben als Student in Deutschland.


Und heute? Das Bild vom sich bildenden und
gleichzeitig lebenden Studenten hat sich merklich gewandelt, da nun immer häufiger
von Druck, Zeitnot und Geldmangel die Rede ist, wenn es um Charaktermerkmale
des studentischen Alltags geht. Dies hat natürlich Konsequenzen, nicht nur
situativ, sondern scheinbar immer mehr auch perspektivisch. Und so scheint es,
als stehe nicht weniger als das positive Selbstbild der deutschen Studenten auf
dem Spiel.


Zu dieser Erkenntnis jedenfalls gelangte nun auch eine
repräsentative Umfrage der auf Studenten spezialisierten Stellenbörse Jobmensa mit dem Titel Einstieg in den Jobmarkt: Wie schätzt Ihr Eure Chancen
nach dem Studium ein?
Hier blickt die Mehrheit der über 1.000 befragten
Hochschüler tendenziell skeptisch auf den Start in die berufliche Laufbahn.
Rund 35 Prozent der Teilnehmer beurteilten ihre Chancen für einen erfolgreichen
Einstieg in den Jobmarkt lediglich mit dem Prädikat „geht so“, weitere 24
Prozent befürchten sogar, sich nach dem Studium (zunächst) in der viel
zitierten „Generation Praktikum“ bewähren zu müssen.


"Die Zahlen deuten an, wie groß die
Verunsicherung an den deutschen Hochschulen derzeit ist“, sagt Jobmensa-Geschäftsführer
Benjamin Roos und begründet: „Im täglichen Dialog mit unseren Studenten zeigt
sich, wie negativ beispielsweise die bundesweite Einführung von Bachelor- und
Masterstudiengängen in den Köpfen noch immer verankert ist.“ Dies könne
freilich auch für die gedankliche Auseinandersetzung mit der Zeit nach dem
Studium prägend sein.


Mit „gut“ bewerteten dagegen 23 Prozent der Befragten
ihre Perspektive für den Übergang in den Jobmarkt, und lediglich 17 Prozent
gaben an, nach dem Studium „ausgezeichnete“ Berufschancen zu haben. „In seiner
Eindeutigkeit hat uns das Ergebnis schon überrascht“, fasst Roos zusammen.
„Wenn sich an den Universitäten derzeit mit Blick auf den Jobeinstieg rund 60
Prozent Skeptiker und lediglich 40 Prozent Optimisten gegenüberstehen, befindet
sich das Selbstbild der deutschen Hochschüler in einer bedenklichen
Schieflage.“


 Eine Folgeuntersuchung soll nun Aufschluss
darüber geben, welche Studiengänge das Ergebnis tendenziell positiv oder
negativ beeinflussen. Jobmensa ist aktuell in 140 deutschen Städten
aktiv. Rund 150.000 Studentinnen und Studenten haben sich über ein innovatives
Bewerberprofil registriert, das potenziellen Arbeitgebern zielgenau hoch
qualifizierte Nachwuchskräfte vermittelt.


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Ihr Ansprechpartner: Michael Derieth
Adresse: StudiTemps GmbH • Spiesergasse 12 - 16 • 50670 Köln
Tel.: +49 (0)221 277 26 772 • Mobil: +49 (0)176 211 901 44 • E-Mail: Michael.Derieth@jobmensa.de Internet: www.jobmensa.de • www.jobeinstieg.de
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Jobmensa ist eine innovative Studentenjobvermittlung mit Sitz in Köln, die im November
2008 in Kooperation mit der Holtzbrinck-Verlagsgruppe (u. a. DIE ZEIT)
gegründet wurde. Die Profile aller registrierten Studenten werden mit den
Stellenausschreibungen von rund 4.000 deutschen und internationalen Unternehmen
abgeglichen.


Dies hat zur Folge, dass bei Jobmensa Student
und Unternehmen nur dann zusammen kommen, wenn Qualifikation und Nachfrage
exakt übereinstimmen. Unternehmen bietet Jobmensa neben einfacher
Bedienung und ansprechendem Design ein erfolgsbasiertes Zahlungsmodell an, für
Studenten ist der Service kostenfrei.


Ein Unternehmenslogo von Jobmensa kann auf
Wunsch zur Verfügung gestellt werden. Weitere Veröffentlichungen aus unserer
PR-Abteilung finden Sie im Pressebereich unter: http://www.jobmensa.de/presse
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