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KRANKENKASSEN: Beitragserhöhung soll bald abgesegnet werden

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KRANKENKASSEN: Beitragserhöhung soll bald abgesegnet werden

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17.09.2010, 12:37 - Die Regierung will in wenigen Tagen die Gesundheitsreform beschließen. Auf die Kassenpatienten kommen höhere Beiträge zu. Dass die Arbeitgeber nicht belastet werden, bestreitet der Gesundheitsminister.

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7 Kommentare

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Kommentare zu KRANKENKASSEN: Beitragserhöhung soll bald abgesegnet werden

 

peer-spektivepeer-spektiveam 24.09.10


Ich gebe den Vorrednern Recht.

Hier mein Kommentar zum Thema:
Hier geht es längst nicht mehr um ein GESUNDHEITssystem zum Wohle der Versicherten, sondern schlicht und ergreifend um Geld. Um viel Geld: Laut aktuellem Arzneiverordnungsreport stiegen die Arzneimittel-Ausgaben in Deutschland im vergangenen Jahr um 4,8 Prozent auf 32,4 Milliarden Euro. Wobei festzuhalten bleibt, dass viele Medikamente doppelt so teuer sind wie in anderen Ländern Europas, denn in Deutschland legt die Pharmaindustrie die Preise selbst fest.
Alles in allem setzt die 2010er „Gesundheitsreform“ einen Trend fort, der das heißt: Zahlen müssen die Versicherten. Eine Reform, also ein struktureller Wandel des Systems ist das definitiv nicht, vielmehr eine weitere Taschenspielerei, die den unteren und mittleren Schichten das Geld aus der Tasche zieht...

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rehserehseam 24.09.10


Die FDP = Fies Dreist Platt macht ihrem Parteinamen alle Ehre. "Mehr" ist von denen für Patienten nicht zu erwarten. Aber wer sie wählt, bekommt, was drin ist, z.B. einen Pinscher als Minister, der vorher das Gegenteil von dem behauptet hat was er jetzt anstrebt.

dieterschefflerdieterscheffleram 24.09.10


Ausserdem ist das KEINE Reform, sondern nur mal wieder eine sogenannte Beitragserhöhung.
Zu einer Reform gehört mehr,z.B. Abschaffung der Horrenden Krankenkassen Managergehälter,Reduzierung der Krankenkassen,Regulierung der Arzneimittel Preise die die Pharmaindustrie selber bestimmen kann!
Sowas gibt es NUR in Deutschland!!

Auszüge der Verschwendung!

GEHÄLTER: Am meisten verdiente der Chef der Techniker Krankenkasse, Norbert Klusen. Sein Grundgehalt stieg von rd. 246000 auf rd. 271000 Euro – plus 25000 Euro! Bei der Barmer und der DAK bekamen die Vorstände je rd. 4000 Euro mehr. DAK-Chef Herbert Rebscher verdiente rd. 235 000 Euro Barmer-Chefin Birgit Fischer rd. 203 000 Euro.

PRÄMIEN: Die höchsten Prämien kassierten die Vorstände bei den AOKen. Der Chef der AOK Bayern, Helmut Platzer, bekam zusätzlich zum Gehalt von 176000 Euro noch 50820 Euro Bonus. Der Chef der AOK Plus (Sachsen/Thüringen), Rolf Steinbronn, bekam zum Gehalt von 179500 Euro 47880 Euro Prämie. Der BKK-Landesverband Nordrhein-Westfalen zahlte Vorstand Jörg Hoffmann zum Gehalt von 175000 Euro noch 45000 Euro Bonus.

PENSIONEN: Die Barmer garantiert allen drei Vorständen eine Staatssekretärs-Pension – derzeit 8200 Euro im Monat (unter Anrechnung anderer Versorgungen). Die AOK Bayern zahlt ihrem Chef im Alter 60 % des Grundgehaltes: macht 105600 Euro im Jahr!

Übrigens: Die 170 gesetzlichen Kassen haben laut „Handelsblatt“ einen Milliarden-Überschuss erzielt.

Stand März 2010

Verwaltungskosten der Krankenkassen von 1991 bis 2008 um 75 % gestiegen . Kein Unternehmen in der freien Wirtschaft könnte mit solchen Zahlen überleben!

Krankenkassen sollen nicht mehr für Unfälle zahlen.
Was wollt Ihr Großverdiener (Politiker) uns noch alles aufbürden?

HonnyleinHonnyleinam 18.09.10


R. P. Zum Nachtrag .Ich hab immer gesagt,das Gesundheitssystem der DDR,es war vom System her beispielhaft.
Kein Mensch hatte ein Intresse daran aus Krankheit und Elend Kapital zu schlagen.Was natürlich nicht ausschliest,das gute Ärzte auch gut bezahlt werden sollen.
Unser System ist nur auf die Bedürfnisse der Leistungserbringer ausgerichtet.Jetzt kommen auch noch die Privatiesierugen der Kliniken dazu.Die Aktionäre,sie wollen Kohle sehen und nicht zu knapp. Da werden dann bewusste Falschdiagnosen gemacht,Abrechnungsbetrug ist bei denen kein Straftatbestand,wir zahlen Höchstpreise für neue Hüft und Kniegelenke,nirgendwo wird so viel operiert wie bei uns. Damit die Rendite stimmt,Einsparungen beim Pflegepersonal. Rentern ,Kleinverdienern, Harzlern wird
das letzte rausgepresst um die Traumrenditen zu generieren.

Und als Verhöhnung? Ein ehemaliger Pharmalobbiyst ist als sogenannter Patientenbeauftagter der Bundesregierung eingesetzt worden. Prost Mahlzeit!

HonnyleinHonnyleinam 17.09.10


Eigentlich sind wir doch selbst schuld. Warum laufen wir bei jedem Furz zu den Abkochern.
Warum sträuben sich sämtliche Leistungserbringer dagegen Transparenz ins System zu bringen. Die Gesundheitskarte
wird doch unter Migranten gegen Gebühr natürlich untereinander ausgetauscht. Jeder weiss es,nichts wird aus politischem Kalkül dagegen was unternommen.
Rösler,der Gauner will Rechnungskontrollen in den Krankenhäusern abschaffen,obwohl Rechnungsbetrug da fast schon der Normalfall ist.Hätten wir schwedische Arzneimittelpreise,Ersparnis 9,5 Milliarden.
Nur noch im Drogen-und Waffenhandel lässt sich besser Kohle machen.
Steckt die Betrüger und deren Helfershelfer in ein ,ich sags nicht so direkt, was ich eigentlich sagen wollte,in ein Arbeitslager.

FischerfritzeFischerfritzeam 17.09.10


In diesen Belangen sind sich diese Leute schnell einig - mal sehen wann sich keiner mehr die Krankenkasse leisten kann. Zusatzzahlungen darf man leisen hingegen Zusatzleistungen auch noch extra bezahlt werden müssen.
Was machen eigentlich die Ärzte wenn keiner mehr krank ist - neue Krankheiten erfinden!

green_eyegreen_eyeam 17.09.10


Ja, der Segen der Segnung wir nicht lange auf sich warten lassen.


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