INTEGRATIONSDEBATTE: Innenminister fordert „Willkommenskultur“
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Kommentare zu INTEGRATIONSDEBATTE: Innenminister fordert „Willkommenskultur“
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Ich denke, dahinter steckt ein ganz andere Absicht. Die Wirtschaft wünscht sich, statt "Einheimische" besser und verstärkt auszubilden, den Zuzug qualifizierter Fachkräfte aus dem Ausland. Ist ja auch einfacher und kostengünstiger, als selbst auszubilden bzw. zu qualifizieren. Dafür mit Geld zu locken, reicht nicht. Bei der Stimmung, die im Augenblick in Deutschland herrscht, würde ich auch als hochqualifizierte Fachkraft nicht hierherkommen. Wobei der Zuzug seit Jahren rückläufig ist und eher eine Abwanderung zu verzeichnen ist. Um dieses Trend umzukehren und Fachkräfte anzulocken will man eben auf "Willkommenskultur" setzen und macht sich damit wiedereinmal zum Handlanger der Wirtschaft.
Zumindest haben sie damit bei dir und deinen Doubletten vollkommen recht.
Nein, sie können nicht grüßen, aber wissen genaustens Bescheid, dass sie lt. Gesetz alles dürfen, auch deutsche Frauen in der Nacht schlagen oder andere Dinge. Mir steht es bis oben zum Hals.
Willkommenskultur? Hochtrabende Worte für Migrantenumgang mit Deutschen.
Der Innenminister de Maiziere fordert... eine "Willkommenskultur". Dann lasst ihn doch. Ich kenne viele Menschen aus meinem Umfeld, die diese Kultur nicht wollen. In Schirnding oder Passau oder Brest Willkommenskommitees mit Brot und Salz und natürlich mit den Antragsformularen für Sozialhilfe oer ähnliche materielle Unterstützung. Er schreibt, ein " großer Teil" ist gut integriert. Hr. Minister, wie groß ist dieser Teil?
Ich sehe ihn leider nicht. Sie wollen Eigenveranwortung einfordern, ja und wenn diese nicht erbracht wird, was dann Hr.BMI? Dann sind sie geau so hilflos wie ihre Vorgänger....Ohne Zuwanderung wäre unser Land um vieles ärmer, vieleicht kulturell, aber finanziell um vieles reicher. Versprochen, aber das wissen sie ja auch.
Mit ihren Forderungen an Mieter, Vermieter,Organisationen, Arbeitskollegen, Verbände und wen sie nicht alles einbeziehen wollen werden sie Schiffbruch erleiden.
Sollen wir nur alle willkommen heissen,auch die keine berufliche Ausbildung haben,nicht die geringsten Sprachkenntnisse haben?
Auch die,die meinen der Koran hat Vorrang vor heimischen Gesetzen? Ihre Töchter aus Gründen ,welchen auch immer,vom Schwimm-undSportunterricht freigestellt haben wollen?
Gewisse Regeln sollten schon erfüllt werden.
Kann der Elfenbeinbewohner eigentlich nicht verstehen,das sowas dann auf totale Ablehnung stossen wird?
Wenn er schon die deutsche Wirklichkeit ausblendet,was unqualifiezierter Zuzug bedeutet,er sollte doch mal den Bürgermeister der schwedischen Stadt Malmö fragen. Dort kann er sich dann mal eine neutrale Meinung einholen.
Na dann soll er sie doch auf seinem eigenen Anwesen aufnehmen und durchfüttern. Würde mal gerne wissen wollen, wie lange unsere oberen Politkasper in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft, Migranten mit offenen Armen aufnehmen und dulden würden. Klug reden können sie, aber wie reagieren sie in der Realität?!