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Umstrittene Hinrichtung: Amerikanerin stirbt durch Giftspritze

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Umstrittene Hinrichtung: Amerikanerin stirbt durch Giftspritze

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Erstmals seit fünf Jahren ist den USA wieder eine Frau hingerichtet worden. Die 41-jährige Teresa Lewis starb am Abend im Bundesstaat Virginia durch die Giftspritze, berichtet die Zeitung "Richmond Times-Dispatch" in ihrer Online-Ausgabe. Das Todesurteil ist heftig umstritten, da die Frau über eine sehr geringe Intelligenz verfügte. Nach Ansicht ih

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4 Kommentare

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Kommentare zu Umstrittene Hinrichtung: Amerikanerin stirbt durch Giftspritze

 

Shaolin77Shaolin77am 25.09.10


Da hast du wohl recht, Luna. Mitleid habe ich mit Mördern sowieso nicht, es sei denn, es ging etwas ganz schicksalhaftes voraus. Zum Beispiel gab es Morde von Menschen an ihren Peinigern, jahrelanges Martyrium. Da sehe ich dann eher Notwehr und habe sogar Verständnis.

Ich habe nur generell etwas gegen die Todesstrafe. Ich sehe mehr Sinn in lebenslanger Verwahrung und Haft unter mehreren Mithäftlingen, je nach Schwere der Tat. Du verstehst was ich meine? Kindermörder zum Beispiel würde ich in eine Zelle mit weiteren mindestens 2 Häftlingen stecken. Was galubst du, wie der zu leiden hätte?!
Aber für diese Täter gibt es Einzelhaft und man weiß auch, warum. Lange würde er nicht überleben.

honigmannhonigmannam 25.09.10


...die Frau in Amerika ist nicht auf Grund von Beweisen, sondern nach Indizien verurteilt worden.....

lunapiena41lunapiena41am 25.09.10


Shaolin,

du hast meiner Meinung nach ein bisschen Recht und ein bisschen unrecht.

Diese "Dame" hat 2 Morde in Auftrag gegeben und zwar wegen Geld. Es ging um eine 1/4 mio. Dollar. Sie hat auch ihren Stiefsohn gleich mit "entsorgen" lassen, da dieser in der Erbfolge natürlich an 1. Stelle gewesen wäre.

Nun für mich sind solche Morde besonders dreißt und eiskalt. Wer einen anderen in dieser Form das Leben nimmt hat selbst kein Recht auf das Leben. Geistig behindert war sie sicherlich nicht, denn dann wäre sie auch nicht im Grade gewesen eine solche Tat zu planen und sie ausführen zu lassen. Das war der Versuch ihres Anwalts sie von der Todesstrafe zu bewahren. Ein niedriger IQ bedeutet nicht gleichzeitig eine Geisteskrankheit, dass eine Unterbringung in der Psychiatrie rechtfertigen würde.

Somit hält sich mein Mitleid in Grenzen. Was ich nicht gut finde, dass ihre 2 Komplizen nicht ebenfalls die Todesstrafe bekamen. Schließlich haben die Beiden das ausgeführt was sie geplant hat. Das ist schon wirklich seltsam und sicherlich auch nicht gerecht.

Aber na ja, was ist in dieser Welt schon noch gerecht. :-(

Shaolin77Shaolin77am 24.09.10


Manche Mörder lässt man laufen und manche müssen sterben. Nicht in Ordnung, zumal diese Frau eine gesitige Behinderung hatte. Lebenslange Verwahrung in der Psychiatrie wäre sinnvoller gewesen.


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