Ein-Kind-Politik: Geburtenkontrolle in China bleibt
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Ein-Kind-Politik: Geburtenkontrolle in China bleibt Die Ein-Kind-Politik wird 30 Jahre nach ihrer Einführung auch weiterhin in China bestehen bleiben. Das bestätigte das chinesische Regime in einem offiziellen staatlichen Medienbericht am Montag. -- „Jeder, der verbotener Weise ein zweites
„Jeder, der verbotener Weise ein zweites Kind zur Welt bringt, wird bestraft. Die Strafen reichen von Schulentlassung bis hin zu Lohnkürzungen oder Geldstrafen“, sagte die Chinesin Han Mei zur Nachrichtenagentur AFP. „Wenn du das Geld zum Strafe zahlen nicht hast, wird dein Haus demoliert oderAuf epochtimes.de weiterlesen
2 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: newsletter, new, Kinder, Geburtenkontrolle, Frauen, China
Kommentare zu Ein-Kind-Politik: Geburtenkontrolle in China bleibt
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...das war nicht mein Fehler, sondern der des neuen Systems - da klappt noch lange nicht alles und es ist auch unübersichtlicher..
Hi Honigmann, warum Du zum Artikel über China die chilenischen Bergarbeiter, die uT. eingeschlossen sind einstellst, musst Du uns erklären.