Die DDR war unsere Heimat! | Wirtschaftsthemen
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Zwanzig Jahre nach der deutschen Einheit sehen 57 Prozent der Ostdeutschen das Leben in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) überwiegend positiv. “DDR-Historiker” Stefan Wolle schäumt und lässt seinem Zorn auf Zeit Online freien Lauf. Wirtschaftsthemen entlarvt Wolles größte Lügen..
Die DDR war besser, als manch Gestriger in der BRD wahrhaben will. Wirtschaftsthemen klärt auf, was Mainstream-Medien verschweigen und verdrehen.Auf wirtschaftsthemen.net weiterlesen
18 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Wiedervereinigung, Ostdeutsche, ossis, mauer, einheit, DDR
Kommentare zu Die DDR war unsere Heimat! | Wirtschaftsthemen
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Hi RK, du glaubst aber nicht wirklich, was du schreibst, oder?? Weshalb war "die Freunde über die Wiedervereinigung" nach deiner unmaßgeblichen Meinung so groß? Weil es am Anfang noch blaue Scheine (blaue Fliesen) gab und jede Menge Bananen. Wenige Wochen später wurden die ersten und bis 1994/95 die letzten VEB-Betriebe platt gemacht. Als die Waren, die wir an die Versandthäuser geliefert haben noch im Wechselkurs berechnet wurden, waren wir beliebte Geschäftspartner. Als unsere Ökonomen plötzlich in West-Mark abrechnen wollten waren wir ersten zu teuer und zeitens technisch am Boden. Es gab aber auch andere Beispiele. Die kleine Rotkäppchen-Sekt-Kelterei ist heute ein Marktführer auf seinem Gebiet. Die Brauerei Bittburg hatte eines der größten Schnäppchen gemacht und eine zwei Jahre vorher vollsanierte DDR-Brauerei in Bad-Köstritz übernommen. Schwarzbier hatte schon zu Goethes Zeiten einen guten Ruf. Das Kombinat Carl-Zeiss wurde sofort zerschlagen und Oberkochen für eine Mark unter gejubelt. Damit das auch funktionierte, wurde das Cleverle nach Jena geschickt, der die Hilfsmillionen der Treuhand für Oberkochen abgezweigt hatte. Zeiss-Oberkochen hätte sich auch noch die Carl-Zeiss-Stiftung in den A.. geschoben, wenn es die Statuten zugelassen oder Jena exterritorial geworden wäre (..der Sitz der Stiftung ist Jena). Also hören wir mit dem Gesummse über die Jubelhelden auf. Wer zu DDR-Zeiten real denken konnte, hat gleich gesagt, dass füf viele der Absturz kommen wird.
Es ging korrekt zu in der DDR. Wirklich schlechter ging es den Menschen nicht nach der Wende mal trocken betrachtet. Eines ist ganz schlimm, die Darstellung in den Medien von Menschen, die keinen blassen Schimmer haben, wie es wirklich war. Es war nicht so viel Farbe auf den Fassaden, aber es hat auch hinter den Fassaden gestimmt. Heute ist viel Farbe auf den Fassaden u. hinter die Fassaden sollte man lieber nicht schauen.
So hat hat jeder seine ganz eigenen Erfahrungen machen müssen. Ich hab sehr wohl einen Knacks aus meiner Zivilisation mitgekriegt und kann die Selbstgerechtigkeit gerade der Bayern nicht verstehen. und das kapitalistische Fressen und gefressen werden entspricht nicht meinem Menschenbild. Ein soziales Bewusstsein aber kann man nicht von oben aufzwingen, das muss schon aus den Herzen kommen. Der Kapitalismus aber macht uns zu rücksichtslosen Bestien, weil jeder nur an sich und die seinen denkt, wenn er im Kampf um die Ressourcen mithalten will. Die Bestie war bisher noch leidlich im Zaum gehalten, aber was sich in den letzten Jahren so anbahnt, sehe ich nur, dass immer mehr auf der Strecke bleiben. Als Schwester krieg ich so manches zu sehen und zu hören, dass keinerlei Anlass bietet, optimistisch in die Zukunft zu schauen... Da wird nicht nur an Schmerzmitteln gespart, ne, das geht deutlich weiter.
Phantadu, schau dir doch mal den Kruzifixschnitzer Teufelchen an. Bei ihm erkennt man doch sofort, was die Katholiken bei ihm angerichtet haben. Aber, er wurde ja gerettet und befindet sich außerhalb des Kinderschänderbundes. Berlin ist für ihn zwar auch nicht das beste Pflaster, aber immerhin.
Gurkenmaltretierer,ich bin kein Kathole,sondern Evangele,und auch da hab ich ein gehöriges Mass an Abstand gehalten
Die DDR war sicher kein Paradis, dass hat auch nie jemand behauptet. Allerdings haben wir uns im Osten mit weniger Problemen rumärgern müssen, als die menschen im westen und haben die mauer trotzdem eingerissen. Nun ist der Westen mal dran, nach über 60 Jahren zu erkennen, dass sie nur verarscht und mit Beihilfe von korrupten politikern an den Rand der Existenz getrieben werden. Aber sobald ein "Politiker" etwas von "Demokratie" faselt, werden die Slipper naß vor Freude.
Phantadu, schau dir doch mal den Kruzifixschnitzer Teufelchen an. Bei ihm erkennt man doch sofort, was die Katholiken bei ihm angerichtet haben. Aber, er wurde ja gerettet und befindet sich außerhalb des Kinderschänderbundes. Berlin ist für ihn zwar auch nicht das beste Pflaster, aber immerhin.
Phanta,Dein sozialistisches Paradies hats nie gegeben,auch wenn manche hier jetzt davon schwärmen,vergiss es,die Welt ist nicht perfekt,sie wird es auch niemals werden
Ich kriegs doch mit bei meinen Kollegen aus dem Osten. Die sind anders... tendenziell sozialer und witzigerweise deutlich kämpferischer. Und wenn ich so an meine Kindheit in Bayern denke, die Prügelpädagogik und die knallharte katholische Bürgerlichkeit, die mir als Kind weismachte, dass ich im ewigen Feuer brennen würde, wenn ich nicht brav sei...sorry, hier waren zwar keine Mauern, aber besser wars hier auch nicht wirklich. Auswüchse hat anscheinend jedes System und jede Religion. Ich bekam die katholische Hölle mit Stöcken und Gürteln eingeprügelt, um meines Seelenheiles willen, sorry, aber da hätte ich liebend gerne getauscht und auf Bananen verzichtet...
Ach Prüferchen,ich hab doch nichts gegen Gregor,als Verwandter von Rosamunde Pilcher,versteht er sich vortrefflich aufs Geschichten erzählen,wenn wir den Gregor nicht hätten,ich würd Ihn glatt erfinden
Teufelchen, viele Freundschaften in der DDR waren Zweckgemeinschaften, dass habe ich genügend erlebt. Ich übte in der DDR ja einen Beruf aus, den die Fleischer, Bäcker, Reifenhändler usw. auch brauchten, also bekam ich alles und viele waren meine "Freunde". Nachdem es alles gab, schrumpfte die Zahl der Freunde drastisch. Und trotzdem bin ich froh, meine Kindheit in der DDR verbracht zu haben, da ich nie Armut, Existenzangst oder Dauerstress bei meinen Eltern erleben mußte. Heute sieht das alles anders aus. Gestern abend bei Plaßberg wurde viel Wahrheit ausgesprochen. Wir im Osten haben eben eine andere Mentalität und wenn man etwas positives über die DDR sagt, hat es nichts damit zu tun, dass man die Mauer wiederhaben will. Wer so pauschalisiert ist einfach nicht fähig zu denken. Gysi hat richtige Erläuterungen gebracht, auch wenn er von dir sicher abgelehnt wird, weil er in der Linken ist. trotzdem ist er einer intelligentesten Politiker in diesem Land, da kann sich Merkel und der Warme mächtig viel abschauen.
Sollte man aber auch ein bischen diverentziert sehen,Strierschädel,man redet sich hinterher vieles schön,was vieleicht gar nicht so schön war,z.B. die vielgepriesene Solidarität der DDR Bürger untereinander,wo war die denn nach 89achzig ?? Einfach weg,vermutlich in den Westen gemacht,man weiß es nicht
Mal von RK's Problemen abgesehen, der Artikel ist nicht übel.
Schade,dann hätte er vieleicht auch mal ein anderes Thema als unsere ,angeblich nicht vorhandene Verfassung,na ja,die Hoffnung stirbt zuletzt
ES MUSS EINE SEIN! Aber ich glaub', er hat's selber noch nicht gemerkt, deshalb wird's auch nix bringen.
Du meinst er macht eine Therapie ??? Hat sich vieleicht auch schon seinen Kaiser Wilmhelm Gedächtnisbart abrasiert ?? Dieser Karow ist immer für eine Überraschung gut
Ich tippe mal auf Bestandteil einer Therapie.
Na Karow,haben wir wieder Märchenstunde ???