Hamburger Zustände: Keine Gefängnisstrafe für brutale Schläger
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Vergangenes Jahr prügelte ein 20-Jähriger brutal auf einen amerikanischen Austauschstudenten ein, nur weil er ihn für schwul gehalten hatte - bestraft wird er dafür allerdings nicht, entschied das zuständige Amtsgericht Hamburg-Harburg.
Ein Rollstuhlfaher wurde in Hamburg von vier jungen Männern verprügelt, weil sie ihn für Schwul hielten und er englisch sprach, was sie nicht verstanden und sich dadurch provoziert fühlten. Der Haupttäter wurde nicht bestraft vom Gericht. Ein Jutizsskandal in der Hansestadt.Auf haolam.de weiterlesen
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