Friedensnobelpreis: Chinesischer Dissident Liu Xiaobo heißer Favorit
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Das Norwegische Nobel-Institut gibt heute den Friedensnobelpreisträger bekannt. Wie auch die Jahre zuvor ist ein chinesischer Dissident unter den Favoriten. Liu Xiaobo, ehemaliger Literaturprofessor, kämpft seit Jahren für mehr demokratische Freiheit im diktatorisch geführten China.
Die KP schert sich nicht um die Menschenrechte, und der Westen hält still. Es wird Zeit, sich von china nicht mehr unter Druck setzen zu lassen.Auf epochtimes.de weiterlesen
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Kommentare zu Friedensnobelpreis: Chinesischer Dissident Liu Xiaobo heißer Favorit
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Mir egal Phanta,wo der Butler keinen Most holt,geh ich eben auf den Viktualienmarkt,zum Sektstandl und trink dort ein,zwei Gäschen Blubberwasser.
Schwabe, komm heute nach München, und reih dich mit mir ein in die Menschenkette. Dann zeig ich dir, wo der Butler keine Most hat.
Schwestermilli. Aber bitte an die Wand geknallt, mit nem Beamer und NUR als Comedy...
Wessterwilli ???
Ich hab nicht gesagt, dass der Cafe, den ich trinke schwarz ist. Mein Cafe ist rotgrün, oder eher...ach oh Schreck... Ich trink Kaffee beige...
Ja so ist es Phanta,schwarzer Cafe,schwarze Seele,schwarze Füss
ok, da wohnen ach zwei Seelen in mir inne...
Brust,Phanta ??? Na ja,der eine sagt so,der andere so,alles Ansichtssache,ich halt mich da raus
Es ist sehr erfreulich, wenn Zeichen für Menschenrechte gesetzt werden. Allerdings befürchte ich, dass er das teuer bezahlen wird. Insofern sitzen zwei Seelen im meiner Brust...
lunapiena41 - es geht nicht um Xiaobo alleine - ob er frei kommt, kann ich nicht sagen - es geht um die, die seit Jahren in China für Freiheit kämpfen. Für die Angehhörigen der Demokratiebewegung ist dies ein wunderbares Zeichen, das sie stärkt und bestärkt. Das ist weder blauäugig, noch ist man ein Träumer - so kann nur jemand reden, der China nur aus der Presse kennt - und da auch mit Scheuklappen liest - und ansonsten lediglich Wirtschaft und Geld im Sinn hat - aber nicht die Menschen!
Warum sollte er das Ding bekommen ?? Er hat seine Sache nicht schlecht gemacht,daß muß man Ihm lassen,aber entschieden haben ganz andere.Wenn, dann hätten diesen Preis die Bürger der DDR verdient
Niemamden, außer dem Preisträger selbst vielleicht, Schwabi! Ich hab' nur den Eindruck, als ob es hier einen besonders gekränkten Personenkreis gibt, weil die "Birne" das Ding nicht bekommenn hat.
Mümmelmann,wem hat es überhaupt schon mal genützt wenn jemand den Friedensnobelpreis bekommen hat ??
Wer beurteilt eigentlich,was Diktatur oder Demokratie ist.Doch nicht etwa solche Leute wie unsere Politiker oder Medien.Sind nicht auch schon Preise nach den USA gegangen,werden trotzdem weiter Kriege gegen Zivilisten und Kinder geführt.Wenn ich hier etwas aktiv gegen den Staat unternehme,werde ich auch Mundtot gemacht oder geh in den Knast.Sieht man ja in Stuttgard oder gibts da noch fragen.
Wem hätte es eigentlich genützt, wenn die "Birne" den Preis bekommen hätte?
Ob in einem Land wie China, einem Xiaobo dieser Nobelpreis gut tut, wird sich zeigen. Er sitzt im Knast und keiner kann prüfen was dort mit ihm passiert. Wenn man International meint, dass sich in China durch die Vergabe dieses Friedensnobelpreises an einen Menschenrechtsvertreter etwas ändern wird, ist dies sehr blauäugig.
So_ist_es - wenn man Deine Einstellung vertreten würde, gäbe es keinerlei Beachtung der Menschenwürde und -rechte mehr. Dann brauchen wir auch nicht gegen Kinderarbeit angehen - sonst würde ja die Schokolade noch teurer! Ist ja alles für die Handelsbeziehungen gut!
Sie haben ein Signal gesetzt. Das wird die Sache nicht leichter machen, aber beleuchten. Wer das lieber zu decken möchte mit Handelsabkommen u. anderen Verklausulierungen, der lebt wirklich noch im tiefsten Mittelalter.
So_ist_es - der Handelspartner ist wichtiger als Menschenrechte - die Wirtschaft wichtiger als der Mensch - das Kapital wichtiger als Menschlichkeit! Gut so!
So etwa wie Arafat, Peres, Gore, Yunus und andere!