Ritalin-Vergabe einschränken: Strengere Richtlinien bei ADS/ADHS
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Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat strengere Richtlinien hinsichtlich der medikamentösen Behandlung von ADS/ADHS-Patienten herausgegeben. Demnach dürfen Methylphenidate, wie Ritalin, nur noch dann verabreicht werden, wenn andere Behandlungsmaßnahmen zu keiner Verbesserung führen.
Zudem muss die Diagnose ADS/ADHS von Spezialisten für Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen gestellt werden. Denn oftmals beruht die Vergabe von Psychoanaleptikern vor allem bei Kindern auf einer Falschdiagnose.Auf patient360.de weiterlesen
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