STUTTGART 21: „Ein Schlichter alleine reicht nicht“ - Stuttgart 21 -
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Die Politikwissenschaftlerin Andrea Römmele räumt dem Schlichtungsverfahren bei Stuttgart 21 keine Erfolgschancen ein. Im FOCUS-Online-Interview erklärt sie, warum in ihren Augen ein Beteiligungsverfahren die bessere Lösung ist.
Der Widerstand gegen das Bahn-Projekt Stuttgart 21 ist ungebrochen. Was man in Stuttgart jetzt braucht, ist ein so genanntes „joint fact finding“. Gegner und Befürworter müssen sich zusammensetzen und zu einer gemeinsamen Interpretation der Fakten kommen.Auf focus.de weiterlesen
4 KommentareKommentare zu STUTTGART 21: „Ein Schlichter alleine reicht nicht“ - Stuttgart 21 -
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Was sollte ein lockhart uns denn erklären? Dass ein Mehrwertsteuererhöhung Arbeitsplätze schafft? Wäre schön, wenn er diese, seine These endlich mal erklären würde, wir warten auf diese nämlich schon seit Monaten. Und luna, was soll die erklären? Warum "q.e.d." kein Stasicode ist und was sich dahinter verbirgt? Das sollte sie dir erklären, denn du hälst diese Abkürzung ja für ein Relikt des Bildungssystems der DDR, ebenso wie "w.z.b.w.".
Oh, Herr Weber übt sich wieder in Lüge und Diffamierung! Ist das jetzt der neue oder vielleicht der alte Stil der Bundeszentrale für politische Bildung?
Da kannst du mal sehen,wie die Dresdner aushelfen.Glaube ich auch das der Stadtrat von Stuttgart die nicht braucht.Hast wohl schon Angst.
Da sieht man es,keine Demokratie.Erst Druck,dann Knüppelgarde,jetzt sollen die Stuttgarter mit einem Schlichter überstimmt werden.Der runde Tisch,mmh hatten wir in Dresden,da kam eine Verfassung raus,die keiner kannte.Das letzte wird die freiwillige Bundeswehr sein.