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Studie: Ausländer- und Islamfeindlichkeit nimmt stark zu

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Studie: Ausländer- und Islamfeindlichkeit nimmt stark zu
 
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    Einer aktuellen Studie zufolge ist die Ausländerfeindlichkeit in Deutschland stark gewachsen: 34 Prozent der Befragten meinen, Ausländer kämen nur in die Bundesrepublik, um abzukassieren. Und 75 Prozent der Ostdeutschen wollen die Religionsausübung für Muslime erheblich einschränken.

    Wie rechtsextrem sind die Deutschen? Im Auftrag der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung haben Wissenschaftler solche Einstellungen in der Mitte der Gesellschaft untersucht - und Beunruhigendes festgestellt.

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    1 Kommentar

    Kommentare zu Studie: Ausländer- und Islamfeindlichkeit nimmt stark zu

     

    RKarowRKarowam 13.10.10


    Allein die Fragestellung arbeitet schon wieder manipulativ und geht am Tehma vorbei. Es lohnt einfach nicht mehr, sich mit diesen hirnverbrannten Besserwissern, Gutmenschen und Linksfaschistoiden, auseinander zu stetzen. Sie müssen schlicht neutralisiert werden und die Deutschen müssen sich wieder auf sich und Ihre Gechichte, die nicht auf 12 Jahre zu verkürzen ist, beschäfitgen und wieder aufrecht gehen lernen. Z.B. in dem sie fleißig www.internet-magazin-les-art.eu lesen. Denn lesen bildet!


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