Alle oben! - polis-Presseschau
Tweet
x 0
x 0
x 6
x 9
x 8
Presseschau vom 14.10.2010 Gerettet: Der Bergmann Florencio Avalos (links) umarmt Chiles Präsident Sebastian Pinera.
Die Rettung aller 33 chilenischen Bergleute ist geglückt. Ein ganzes Land befindet sich im Glückstaumel. Die ganze Welt feiert mit den Geretteten und ihren Angehörigen das "Wunder von San José". Ganz vorne dabei: Der chilenische Präsident Sebastián Piñera.Auf p-ffd.de weiterlesen
9 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Wunder, Welt, Rettung, Chile, Bergleute
Kommentare zu Alle oben! - polis-Presseschau
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
Kommentar
Ich finde es einfach klasse, dass sie wieder "auf der Erde" weilen. Es ist ein echtes Wunder. Am schönsten ist die Tatsache das alle kleinen Kinder ihre Väter wieder haben. Jeder weitere dusselige Komentar dazu ist überflüssig.
An ALLE: Da hat mal ein weiser Mann gesagt:"Dumme Gedanken hat jeder, nur der Weise verschweigt sie." - Ich konnte mir es leider nicht verkneifen, die dummen Gedanken mit den Bankern, die man ja noch bedenkenlos ausweiten könnte, lacht mit, ganz herzlich, denn die Kumpel, die wahren Kumpel, sind ja, Gott sei Dank, oben!
@ green_eye Diese Idee ist ... echt supergut! Lach!
Ein großes Wunder,...das Wunder von Chile! Glückwunsch allen Geretteten, Rettern und Angehörigen! Die Steine die einer von ihnen aufgesammelt und mit ans Tageslicht gebracht hat, sind vielleicht jene Felsbrocken, die den Eingschlossenen vor und bei ihrer Rettung in ca. 600 m Tiefe vom Hezen gefallen sind. :-)
green_ee -Klasse - nur die Rettungsbombenboni -wer zahlt die?
@ green_eye Diese Idee ist ... echt supergut! Lach!
Green_eye, welch amüsante Vorstellung... Klar würden die nicht überleben. Die würden sich gegenseitig auffressen und beim Kampf, wer als erster oben sein dürfte, sowieso den letzten Rest geben...
Niemand kommentiert es. Mich persönlich hat es tief berührt, wie es ist, wenn man innerhalb der Familie tragisches durchmachen musste. Ich habe dieses Männer am meisten bewundert, wie sie es zusammen getragen haben. Da kam mir am Ende ein Gedanke: Genausoviel Banker in diesen Schacht, 17 Tage ganz allein ohne Lebenszeichen von Außen mit 2 Löffeln Tunfisch aller 2 Tage. Dann die langwierige Rettungsaktion. Wie würden sich wohl Banker verhalten unter gleichen Bedingungen ohne Vorzüge. Ich glaube, bis zum Einschub der Kapsel wären schon nicht mehr alle am Leben.