Umfragehoch - Grüne zittern vor dem Guido-Effekt
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Als Oppositionspartei konnten sie fordern, was sie wollten. Nun stehen die Grünen auf dem Sprung zur Macht - und haben plötzlich ein Problem: Das Wünsch-Dir-Was-Prinzip ist vorbei. Was ist zu tun, will man nicht wie die FDP enden?
Angst statt Euphorie: Der aktuelle Höhenflug löst im grünen Lager mittlerweile Beklemmungen aus. Sie könnten sich jetzt aufplustern, von der neuen Macht der Mitte erzählen und so weiter. Doch sie tun es nicht. Die Parteispitze hat den Mitgliedern erfolgreich Demut verordnet.Auf news.de weiterlesen
8 KommentareKommentare zu Umfragehoch - Grüne zittern vor dem Guido-Effekt
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Das ist verstaendlich schliesslich heisst es dann handeln und nicht nur Reden schwingen.
Grün ist die Hoffnung.... ;-)
fischerfritz meint sicher seine eigene Partei. Wenn mich nicht alles täuscht, war die NPD wirklich noch nie in Regierungsverantwortung. Aber selbst als Opposition, siehe z.B. Landtag Meck-Pomm oder Sachsen, sind die Typen die absolute Lachnummer.
Fischer - die Grünen waren noch nie in Regierungsverantwortung - gell!
Das ist keine Aufregung bei den Grünen sondern das ist die Angst vor der Verpflichtung zur Wahrheit gegenüber Ihrer deklarierten Politik. Bis jetzt haben die Grünen immer nur kluge Ratschläge gehabt - jetzt haben sie Angst, das sie beim Wort genommen werden könnten und damit mächtig auf die Nase fallen werden
Unterschiede schon - nur weiß ich nicht, wie es mit Roth als Kanzlerkandidatin aussieht und Özdemir als AM - da könnte es gut vom Aktionstremor in den Ruhetremor übergehen.
Na, da gibt's wohl schon einen Unterschied zur FDP.
Zittern... wie lächerlich!!!