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Kassen wollen Heroin nicht bezahlen

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Kassen wollen Heroin nicht bezahlen

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Die Krankenkassen raten davon ab, die flächendeckende Heroinabgabe an Schwerstabhängige zu erlauben.

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12 Kommentare

Kommentare zu Kassen wollen Heroin nicht bezahlen

 

DollarmenDollarmenam 20.09.07


Kassen wollen Heroin nicht bezahlen

Wenn ich mit einer Droge beginne muss ich wissen das sie zum qualvollen Tod führen kann. Solange ich darauf vertrauen kann, dass Krankenkassen mich auffangen und mir ein weiches Bett bereiten wäre ich doch bescheuert aus der Sucht rauszukommen.

Zurück zur Eigenverantwortung und nicht zur ABM für die Krankheits- Industrie.

ottikleinottikleinam 19.09.07


Wie sollen wir das verstehen?

ottikleinottikleinam 19.09.07


Dann wird wohl der nächste Schritt sein das die Krankenkassen,Morphine und Opiate für Kranke zur Schmerzbehandlung auch nicht mehr zahlen.Eine Packung zirka 900€.Na da wird aber die Selbstmordrate steigen.Denn die Leute die davon loskommen wollen haben eh kein Geld.Das schlimme am Anfang wird dieser Mist ja verharmlost.

ottikleinottikleinam 19.09.07


Richtig.Gibt es nicht noch mehr Mittel?

ottikleinottikleinam 19.09.07


Es gibt schon einige Mittel zum Entzug.Aber der Patient muß das auch wollen.Patient-weil die Krankenkasse zahlt.

ottikleinottikleinam 19.09.07


Da muß ich dir recht geben,Alk und Rauch ist auch eine Droge.

webgatorwebgatoram 19.09.07


Die kontrollierte Abgabe wäre die einige Lösung für das Problem.
Metadon hat ja offensichtlich versagt. Es hat enorme Nebenwirkungen (viel mehr als sauberes Heroin)
Die Süchtigen erkranken nämlich in der Regel an den Begleitstoffen, die zum verschneiden von Heroin verwendet werden.
Einem Abhängigen, der sauberes Heroin erhält, sieht man faßt nichts an.
Man darf nicht vergessen, dass Heroin ein Medikament war. Und so sollte man diese Leute auch behandeln. Als Medikamentenabhängige.
Die Krimminalisierung dieser Menschen bewirkt das ganze Elend erst.
Ein positiver Nebeneffekt ist, dass die Dealer Ihr Zeug nicht mehr loswerden.
Die Begleitkrimminalität wäre mit einem Schlag erledigt.
Dazu braucht man keine Studie, das sagt einem der gesunde Menschenverstand.
Wer es trotzdem lieber belegt haben möchte, muss sich nur die Projekte in der Schweiz anschauen.

Pervers ist, dass die Krankenkassen aus rein monitären Gründen diese Menschen über die Klinge springen lasssen.

DollarmenDollarmenam 19.09.07


Kassen wollen Heroin nicht bezahlen

OH JA TOLL!!
Gleichheit für ALLE. Alkohol und Zigaretten auf Rezept.



hotchemaohotchemaoam 19.09.07


@demotimo, @fruchtfleisch
vielleicht solltet ihr den Beitrag mal lesen.

loewenzahnloewenzahnam 19.09.07


Wenn die Therapie wirklich hilft, ist es ja evtl doch sinnvoll. Aber grundsätzlich müssen die Drogenabhängigen natürlich von dem Zeug runter kommen.

FruchtfetischFruchtfetischam 19.09.07


Was sollen die Krankenkassen denn noch alles bezahlen?

demotimodemotimoam 19.09.07


Ist auch richtig! Das Geld muss in der Behandlung und Therapie der Drogenabhängige investiert werden. Mit eine weiterer Dosis wird dem Süchtigen wenig geholfen


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