Assange fürchtet Entführung durch die USA
Tweet
x 0
x 0
x 1
x 0
x 11
Nach der Enthüllung geheimer US-Dokumente hat der Wikileaks-Gründer seine Sicherheitsvorkehrungen verschärft. Ungemach drohe ihm vor allem von den Vereinigten Staaten.
Wikileaks-Gründer Julian Assange sagte dem israelischen Sender Channel 2 am Sonntag: «Ich fürchte nicht um mein Leben, aber wir mussten zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen treffen». Dem Sender zufolge wurde das Gespräch in einem «muslimischen Kulturzentrum» geführt. Assange werde von LeibwächternAuf 20min.ch weiterlesen
2 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Wikileaks, USA, newsletter, Leben, Julian Assange, channel
Kommentare zu Assange fürchtet Entführung durch die USA
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
Karl Meister,China,Russland oder Südamerika waren am Irakkrieg nun mal nicht beteidigt,darum können auch keine Papiere von ihnen reinkommen,diese Papiere sind offizielle Dokumente der US Armee,nicht das was die US Regierung/Armee ihren Bürgern und dem Rest der Welt,erzählt,sondern das was tatsächlich dort geschehen ist,was du daran schlimm findest wenn die Wahrheit veröffentlicht wird,und nicht die Lügen,musst du mir jetzt schon erklären !
Schreist doch sonst immer so nach der Wahrheit,Meister Karl,jetzt wird sie veröffentlicht,da passt es Dir auch wieder nicht,du hast echt nen Schlag weg