Verteidigungsministerium: Deutschlands Militärbürokratie ist nicht zu

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Verteidigungsministerium: Deutschlands Militärbürokratie ist nicht zu
 
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    Ein Gutachten über zu Guttenbergs Ministerium ist vernichtend: 1700 Mitarbeiter seien überflüssig, der Apparat unbeherrschbar. Der Minister gibt sich gelassen.

    Die Kommission hatte den Auftrag, nichts zu beschönigen, und sie hat sich daran gehalten. Ihre Bestandsaufnahme von Bundeswehr und Verteidigungsministerium ist vernichtend ausgefallen.

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    3 Kommentare

    Kommentare zu Verteidigungsministerium: Deutschlands Militärbürokratie ist nicht zu

     

    MrMalwasMrMalwasam 26.10.10


    Beiden Kommentaren /KW und honnylein/ ist nichts hinzu zufügen. Die Beamten-Bürokratie hat sich in diesem Land ein Eigenleben geschaffen und ist in vielen Fällen nur noch für sich selbst da. Beispiele kommen Woche für Woche entweder in Frontal 21 und/oder ZDF-Reporter und/oder "Kontrovers" DLF oder anderen Sendungen der Öffentlich Rechtlichen. Geändert hat sich daran bis jetzt nichts. Wieso auch? Diejenigen, die etwas ändern müssten, so z.B. Vertreter des sog. Gesetzgebers sitzen doch teilweise mit im Kahn. Und wer bohrt sich schon sein eigenes Schiff an. Und außerdem hat man ja noch die "Bevölkerung", welche durch die "Diktatur des Bürokratiats" ungestraft schurigelt werden kann und dafür noch mit seinen Steuer-und Beitragsgeldern herzuhalten hat.

    karlweberkarlweberam 26.10.10


    Am effektivsten kann die Bürokratie durch den völligen Umzug aller ministeriellen Bundesbehörden von Bonn nach Berlin organisiert werden. Auch der Teil des Bundesverteidigungsministeriums. Das haben schon viele Gutachter befürwortet, aber da gehen die Politiker nicht ran. Beliebiges Geschwätz von "überflüssigen Kostgängern" und das sonstige Gelaber von Sachunkundigen bringt nichts. Sie hätten ja Staatsbedienstete werden können, wenn sie die Eingangsvoraussetzungen dafür erfüllt hätten.

    HonnyleinHonnyleinam 25.10.10


    Da würde ich doch ganz gerne mal wissen,wie wird da mit den überflüssigen Kostgängern,ich denke mal in den meisten anderen Ministerien wird es nicht viel besser aussehen,umgegangen wird. Bestimmt nicht wie in der Privatwirtschaft auch.Entweder man findet einen neuen Job,oder Hartz IV taucht in der Morgenröte auf. Da sind die Staatsbediensten meistens aussen vor. Entweder man ist verbeamtet,oder die 15 jährige Aussitzzeit ist schon verstrichen. Da wird man denn schon einen Job im Staatsdienst finden,der noch überflüssiger ist,als der vorherrige. Unsere vom Staatsdienst durchseuchte Volksvertreterschaft wird da schon ädaquate Lösungen aufzeigen,die nur der Steuerzahlerschaft weh tun werden.


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