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USA: Protest gegen Rassenkonflikte

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USA: Protest gegen Rassenkonflikte

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Eingestellt vonam 21.09.07in Politik via t-online.de

Der Fall in dem kleinen Ort Jena im US-Staat Louisiana hatte scheinbar harmlos begonnen: Im August 2006 fragte ein schwarzer Schüler während der Schulversammlung, ob auch er im Schatten eines Baumes sitzen dürfe, unter dem sich immer weiße Schüler trafen

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15 Kommentare

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Kommentare zu USA: Protest gegen Rassenkonflikte

 

andreas123andreas123am 22.09.07


..die Saat dazu liegt doch viel tiefer, nämlich in einem Herrenvolk, das wirklich glaubt auserwählt und über alle anderen zu stehen. Hatten wir ja schon mal und kommt bekannt vor :-(

CelticCelticam 22.09.07


Vor ca.2 Jahren wurde New Orleans überflutet, Hilfe der amerikanischen Regierung kam erst mal nach 5 Tagen! New Orleans Bürger waren zum größten Teil Schwarze. Soviel zu Bush und Rassismus.

ottikleinottikleinam 21.09.07


Ich kenne nur ein paar Amis(Militärattache mit den Streifendienst in der DDR,Studenten,und einige Besucher)ich habe mich mit einigen Unterhalten können,ausser das Militär,das was die mir erzählten stimmt mit dem von andreas123 und hermannk überein.Damals 80er Jahre wollte ich es nicht glauben,nach den Gesprächen habe ich es geglaubt.

ottikleinottikleinam 21.09.07


Was machen den die Amis und Medien,Islam sind Terrorristen und Mörder,Russland geht wieder in den kalten Krieg usw.aber im eigenen Land ist das alles selbst alltäglich( Mord,Menschenrechte werden Mißachtet,Armut,Kindermißhandlung usw.).Das meinte ich mit diesem scheinheiligen Bush und seine Leute.Ich habe versucht das alles in kurzform darzustellen.Das ein teil der Amis denkt und danach handelt als ob sie die Herrenrasse sind.Aber nicht alle denn ich möchte nicht ein ganzes Volk verurteilen,wegen solche Rassisten.

hermannkhermannkam 21.09.07


habe es damals in Texas sehr massiv gemerkt, kurzSchilderung: Ankunft houston ins Hotel Kellner (negroid)
fragte ob ich was trinken möchte, gegenfrage ob er auch was möchte Antwort ja ein Bier, ich bat um zwei Bier. als er wieder kam hatte ich gedacht ich könnte das Bier mit ihm zusammentrinken und etwas sahnageln, aber es kam anders. er trank sein Bier hinter einem Busch frage meinerseits, warum er mir keine gesellschaft leisten wollte Begründung seinerseits! er darf sich nicht mit einem weißen an einem Tisch setzen. soviel zum nazitum Amerika das Land der guten Christen.

mrmatrix79mrmatrix79am 21.09.07


Sauber !!!!!

andreas123andreas123am 21.09.07


..was ist an US-Amerika eigentlich so bewunderungswert. Das angeblich gelobte Land und Vorbild von Freiheit. Habe Anfang der 60ziger das obige selbst miterleben können und so wie es aussieht hat sich trotz Martin Luther King nicht wirklich was in US Amerika geändert.

Für mich sind US Verherrlicher im Prinzip eigentlich nur verkappte Nazis ;-)

LjobLjobam 21.09.07


Verstehe.



Öhm, ja.

BombaBombaam 21.09.07


???

bonschebonscheam 21.09.07


Aso!

ottikleinottikleinam 21.09.07


Damit ist der Rassenhass gemeint.

bonschebonscheam 21.09.07


Was willst du uns damit sagen? Verstehe deinen Kommentar auch nicht, kann aber auch an deiner eigenartigen Grammatik liegen. Schreib das ganze doch bitte nochmal so das es jeder versteht.

LeBrieLeBrieam 21.09.07


So richtig hab ich deinen Kommentar jetzt nicht verstanden. :/

ottikleinottikleinam 21.09.07


Scheinbar im Land das am meisten die Menschenrechte einfordert,natürlich nur in den Staaten die gut Freund der Herrenrasse,sind.Damit meine ich Die Machthaber,da das Volk ja systematische ja verdummt wird.Moderne Sklavenhaltertum und bei uns,ist es ja auch schon 1€ Jober.

loewenzahnloewenzahnam 21.09.07


dass es das heute noch gibt...


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