Der Tod nahm ihn leise an der Hand: Der Mann, der über das Meer kam
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Sie hat diese Geschichte einer tiefen Schicksalsverbindung aufgeschrieben, um – wie sie sagt – Menschen zu ermutigen, sich für ihre Angehörigen oder auch Freunde bei einem Klinikaufenthalt voll und ganz einzusetzen; nachzuforschen, Unerklärtes zu hinterfragen und nicht nur schweigend hinzuneh
Die Geschichte geht weiter mit den Besuchen von Kindern und Verwandten; Unachtsamkeiten, unbedachte Worte quälen die wunden Seelen. In der letzten Phase der Krankheit steigert sich die nervliche Überreizung, Sorge und Schlafmangel bei der Pflegenden und die große Empfindlichkeit beim Sterbenden.Auf epochtimes.de weiterlesen
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