Evangelische Kirche im Norden auf abfallendem Ast
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6 KommentareKommentare zu Evangelische Kirche im Norden auf abfallendem Ast
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Sag mal, lechfeld, Du begibst Dich doch mit dem "Silberarsch" auf Gullyniveau herab?
Tja, so ist das mit den Ostdeutschen: Dass die am Heiligabend zu Tausenden in die Kirche latschen, ist inzwischen normal. Machen die das aber bis September/Oktober des Folgejahres immer noch, dann muss die Regierung aufpassen. Dann steht nämlich die "Revolution" vor dem Kanzleramt!
Hi lechfeld, ich hatte dich ja schon mal bei anderer Gelegenheit auf deine geistigen Probleme, die Welt zu erkennen und mit den vernünftigen Usern hier im Forum qualifiziert Gedanken auszutauschen hingewiesen. Aber dein Beitrag über den Ableger der Kommunisten ist von so unendlicher Blödheit, dass ich dir dafür einen Punkt geben musste. Soviel Dummheit in einem Satz bringt kein anderer User ins Netz. Hoffentlich sind mir der AS und Lacuna deshalb nicht gram.
Klar, wenn die Landschaften veröden, weil der Blütenstatus am Norden vorbei gegangen ist, sinken zwangsläufig auch die Mitglieder der ev. Kirchengemeinden. Wen wundert das? Aber die Schwarzkittel rühren sich immer erst, wenn das Kind im Brunnen liegt, wenn die letzten Betriebe platt gemacht werden, interessiert das keine Sau. Manchmal habe ich den Eindruck, die BK hat ihr Stammland schon lange aufgegeben, wie übrigens auch einige andere Gegenden Deutschlands, z.B. im Streifen von der Neißemündung ca. 50 bis 100 Km bis zur Odermündung. Schade für die Menschen, die dort leben oder leben müssen.
Schule? Karl Lager-lechfeld? Guter Witz!!!
@lechfeld; Die Kirchen sind ein Ableger der Kommunisten? Geschichte war in der Schule nicht dein Lieblingsfach, oder?