Palin jammert und rächt sich
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«She did it again»: Nach einem peinlichen Ausrutscher in einem Radiointerview schlägt die die frühere US-Vizepräsidentschaftskandidatin Sarah Palin zurück und zielt mitten auf Obama.
Nach einem peinlichen Versprecher bei einem Radiointerview hat sich Sarah Palin über eine unfaire Behandlung durch die US-Medien beschwert. Diese hätten der «Versuchung nicht widerstehen können, aus einem simplen Versprecher von mir eine grosse politische Schlagzeile zu machen»,Auf 20min.ch weiterlesen
2 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: USA, Tea-Party, Sarah Palin, newsletter, new, Medien
Kommentare zu Palin jammert und rächt sich
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Palin, ist das nicht die moralisch größte Frau der USA, und nehmen wir meinetwegen auch noch Kanada dazu, deren Tochter mit 17 schon ein leichtes moralisches Problem hatte. Soll erst mal vor der eigenen Tür kehren, ehe man große Töne spukt. Normalerweise hat auch in den Staaten keiner etwas gegen einen Versprecher, sonst müsste ja unser Kroko-Leder ständig aus dem Blog genommen, werden, aber man sollte dann auch mal etwas kompromissbereit sein. Was man beim ali/So ist es, leider nicht, nicht erwarten kann.
Ist halt nicht schön, wenn einem die eigene Dummheit wiederholt bestätigt wird. Da kann man dann schon mal zur zickigen Göre mutieren!