Wikileaks: Linke ruft zu Amazon-Boykott auf
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Die Linke-Vizechefin Katja Kipping ruft zum Boykott auf. Amazon beruft sich unterdessen auf die Nutzungsregeln.
Wegen des Banns der von Wikileaks veröffentlichten US-Dokumente von seinen Servern hat die Linke zum Boykott des Konzerns Amazon aufgerufen. „Das Weihnachtsgeschäft steht vor der Tür. Das ist für die Käufer eine gute Gelegenheit, Amazon zu zeigen, was sie von der Zensur gegen Wikileaks halten"Auf fr-online.de weiterlesen
72 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Zensur, Wikileaks, Internet, Die Linke, Boykott, Amazon
Kommentare zu Wikileaks: Linke ruft zu Amazon-Boykott auf
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Und nochwas las die Schweine aus dem Spiel denn die leiden sowieso genug.
Feige sind jehne Subjekte die aus Höhlen geheime Unterlagen verbreiten. Wir haben den Weg der offenen Demokratie und die wird durch Aktionen wie bei Wikilead zerstört denn auf jede Aktion kommt die Reaktion. Prost Heiner
Natürlich sind die Regierenden auch selbst Schuld wenn Sie als Vorbild geltend gestohlene Steuer-CD teuer bezahlt erwerben. Hätte man den Anfängen getrotzt und Wurm- bzw. Trojanerexperten beizeiten mit empfindlichen Strafen den Weg gewiesen hätte so mancher Möchtegernrevolutzer nochmal die Kurve bekommen.
Gut. Alle feigen Schweine die hier Wikileaks Steine in den Weg werfen sollen für ihre Taten büßen. Wieso erscheint bei Eingabe von Wikileaks nicht der TAG bei Webnews zum vervollständigen? Erbärmlich.
Oh ja, der Satz ist wirklich gut. Leider stimmt er...
Den besten Kommentar den ich bisher zu dem Thema gefunden habe. "Die Wahrheit gilt als Hochverrat im Imperium der Lügen - Ron Paul "Die Revolution""
Den besten Kommentar den ich bisher zu dem Thema gefunden habe. "Die Wahrheit gilt als Hochverrat im Imperium der Lügen - Ron Paul "Die Revolution""
Angeber!
Lass es besser nicht drauf ankommen. Ich habe mehr Männer entmannt, als ich wollte!
Häh? Nansy, wat soll'n der Scheiß? Du fällst ja vollkommen aus der Rolle!
Ich glaub', ich komm' jetzt doch mit der Dampfkesselnummer!
So einfach kann man Wikileaks nicht sperren im Internet. Das wird nur vorübergehend sein. 1. Die Einschätzungen von Diplomaten über ausländische Politiker hat es immer gegeben, hat jeder Staat schon immer gemacht und wird wohl nur in Einzelfällen Missfallen auslösen. 2. Das Problem ist in diesem Fall a) die ellektronische Speicherung (USB-Stick genügt zur Kopie) b) die Datenflut c) die Zugriffberechtigung (über 800tausend Berechtigte). In den alten Zeiten des Papiers und der telegraphischen Depeschen wäre eine solch gigantische Enthüllung aus naheliegenden Gründen gar nicht möglich gewesen. 3. Wesentlich brisanter sind andere Enthüllungen, wie die Bespitzelung von UNO-Diplomaten durch die Amerikaner. 4. Man muß sich fragen, ob alle Veröffentlichungen sinnvoll sind, zumal wenn Informanten dadurch gefährdet werden, aber ganz grundsätzlich ist erst einmal nicht der Überbringer der Information der "Böse", also Wikileaks, sondern der Dieb der Information. 5. Ich hoffe, es gibt Wikileaks auch weiter, denn wir brauchen dringend diese Informationen um den Mächtigen dieser Welt wenigstens etwas auf die Finger zu sehen.
ok, bin zu doof um Hintern zu schreiben. Den A....
Ja bück dich. Ich bin lieber deine Domina! Du brauchst dringend jemanden, der dir regelmäßig den Hinter versohlt.
Ui, jetzt fühle ich mich wirklich geschmeichelt. Danke schön. Gut, dass keiner sieht, dass ich puterrot geworden bin.
So, so! Nur zuschauen, also?
was ihr da treibt, ist mir egal. Ich schau sowieso nur zu.
Och männo!
Ihr steht im Kreis. Nicht ich!
Und wer h...? Nein, das würde jetzt wohl zu weit gehn!