Attacken auf Plattform: Internetaktivisten eröffnen Kampf für WikiLeaks
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Eine US-Firma entzieht WikiLeaks seine bekannte Internetadresse, Amazon stellt Dienstleistungen ein, Washington und nun auch Paris machen Druck - der Kampf um die Enthüllungsplattform eskaliert. Netzaktivisten wehren sich, sie sehen die Informationsfreiheit in Gefahr.
John-Perry Barlow, einer der Gründer der Bürgerrechtsorganisation "Electronic Frontier Foundation", hat eine klare Position: "Der erste ernsthafte Informationskrieg hat begonnen. Das Schlachtfeld ist WikiLeaks. Ihr seid die Truppen."Auf spiegel.de weiterlesen
5 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Wikileaks, Netz, kampf, Internet, Amazon, Aktivisten
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genau! Mal schauen, ob was draus wird...
Der Kampf um die Veröffentlichung geheimer Aktivitäten ist eröffnet. Nichts mehr mit Klüngel und geheimen Absprachen einer Politik die nur zu gunsten einiger gemacht wird - wir sind das Volk und die Fäden sollten in Zukunft von unten gezogen werden.
Auf in den Kampf!!!
Bush-Obama, diese unterbelichteten Kriegs-Brandstifter wird es freuen.
Wichtige Information, Zitat: "Inwieweit der Entzug der Adresse wikileaks.org durch EveryDNS mit politischem Druck zu tun hat, ist nicht ersichtlich. Der DNS-Provider ist eine Art Übersetzungsdienst: Er verknüpft Domainnamen wie spiegel.de mit der eigentlichen Internet-Adresse, der IP-Nummer (bei SPIEGEL ONLINE: 195.71.11.67). Wenn dieser Dienst nicht mehr funktioniert oder wie bei wikileaks.org abgeklemmt wird, finden viele Nutzer den Weg nicht mehr auf die Seite - weil sie die kryptische IP-Nummer der Seite nicht kennen (bei WikiLeaks: 213.251.145.96)."