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Attacken auf Plattform: Internetaktivisten eröffnen Kampf für WikiLeaks

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Attacken auf Plattform: Internetaktivisten eröffnen Kampf für WikiLeaks
 
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    Eingestellt vonam 04.12.10in Politik via spiegel.de

    Eine US-Firma entzieht WikiLeaks seine bekannte Internetadresse, Amazon stellt Dienstleistungen ein, Washington und nun auch Paris machen Druck - der Kampf um die Enthüllungsplattform eskaliert. Netzaktivisten wehren sich, sie sehen die Informationsfreiheit in Gefahr.

    John-Perry Barlow, einer der Gründer der Bürgerrechtsorganisation "Electronic Frontier Foundation", hat eine klare Position: "Der erste ernsthafte Informationskrieg hat begonnen. Das Schlachtfeld ist WikiLeaks. Ihr seid die Truppen."

    Auf spiegel.de weiterlesen

    5 Kommentare

    Kommentare zu Attacken auf Plattform: Internetaktivisten eröffnen Kampf für WikiLeaks

     

    PhantaduPhantaduam 04.12.10


    genau! Mal schauen, ob was draus wird...

    fischerfritzfischerfritzam 04.12.10


    Der Kampf um die Veröffentlichung geheimer Aktivitäten ist eröffnet. Nichts mehr mit Klüngel und geheimen Absprachen einer Politik die nur zu gunsten einiger gemacht wird - wir sind das Volk und die Fäden sollten in Zukunft von unten gezogen werden.

    PhantaduPhantaduam 04.12.10


    Auf in den Kampf!!!

    null1000null1000am 04.12.10


    Bush-Obama, diese unterbelichteten Kriegs-Brandstifter wird es freuen.

    nansynansyam 04.12.10


    Wichtige Information, Zitat: "Inwieweit der Entzug der Adresse wikileaks.org durch EveryDNS mit politischem Druck zu tun hat, ist nicht ersichtlich. Der DNS-Provider ist eine Art Übersetzungsdienst: Er verknüpft Domainnamen wie spiegel.de mit der eigentlichen Internet-Adresse, der IP-Nummer (bei SPIEGEL ONLINE: 195.71.11.67). Wenn dieser Dienst nicht mehr funktioniert oder wie bei wikileaks.org abgeklemmt wird, finden viele Nutzer den Weg nicht mehr auf die Seite - weil sie die kryptische IP-Nummer der Seite nicht kennen (bei WikiLeaks: 213.251.145.96)."


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