Kommentar - Wikileaks stärkt nicht die Demokratie
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Im Jahr 1997 wurde der Roman Underground veröffentlicht, ein Einblick in die geheimnisvolle Welt der Hacker. Julian Assange, so will es die Legende, lieferte reichlich Material, bestand aber darauf, dass das Werk kostenlos im Internet veröffentlicht wurde, da viele Menschen zu wenig Geld besäßen
Assange, 39, der seine Kindheit zeitweise auf der Freak-Insel Magnetic Island vor der Küste Nordost-Australiens und in turbulenten Familienverhältnissen verbrachte, ist derzeit wohl der meist gesuchte Mann der Welt. Noch nie hat es eine derartige globale Hatz gegebenAuf morgenpost.de weiterlesen
3 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Wikileaks, Welt, Mann, island, insel, Assange
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Dass Wikileaks vor allem Daten aus den USA publiziert, liegt ja nicht daran, dass im Westen die Daten einfacher zu besorgen sind als in diktatorischer verfassten Systemen, sondern am leichtsinnigen Umgang mit Zugangsberechtigungen (über 800tausend Berechtigte) durch die amerikanischen Behörden. Insofern geht der verlinkte Artikel an der Wirklichkeit vorbei.
Aber es zeigt wie Politiker agieren. So das man sich schämen muss.
Staatstragendes Geschwurbel !!!