Strauss-Kahn nicht willkommen
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Rentner sind am Dienstag im Zentrum von Athen gegen den Besuch des Vorsitzenden des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, auf die Straße gegangen.
Die Regierung um George Papandreou fordert eine Verlängerung der Rückzahlungsfrist des 110 Milliarden Euro hohen Kredits um viereinhalb Jahre.Auf jungewelt.de weiterlesen
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Kommentare zu Strauss-Kahn nicht willkommen
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AS, die lullen sich doch gegenseitig ein. "Uns geht´s guuuuuut". Das "Guuuut" wird rausgeplärrt wie der Pfiff einer Dampflok. Und dann schlappen die, auf den Einkaufswagen gelehnt, durch den Supermarkt. Und schippern kästeweise Bier, Haufen Analogkäse, Berge an Katzen-und Hundefutter nach Hause, setzen sich mit Mohrle oder Fiffi vor die Glotze und gucken Serie. Was will man mehr?
Vielleicht lullt man sie hier einfach nur besser ein?!
Unsere Rentner führen lieber ihre Hunde scheißen, als im Extremfall so wie die Griechen zu reagieren...