Nach sieben Jahren Haft – noch immer keine Freiheit!

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Nach sieben Jahren Haft – noch immer keine Freiheit!
 
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    Im Jahr 2003 wurde Martin Wiese wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung (§ 129a StGB) und Planung eines Sprengstoffanschlages verurteilt. Nach siebenjähriger Haft wurde er im August 2010 entlassen. Für die nächsten fünf Jahre wurde Führungsaufsicht angeordnet. Welche Erfahrun

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    12 Kommentare

    Kommentare zu Nach sieben Jahren Haft – noch immer keine Freiheit!

     

    MrMalwasMrMalwasam 15.12.10


    Das mit den Moslems hierzulande stört mich auch. Dass Deutschland inzwischen eine Außenstelle von Pakistan geworden ist, wo die potentiellen Terroristen gut versorgt und von einer Multi-Kulturellen Grünen Traumtänzer-Partei geschützt agieren können. Das Problem ist, dass eben noch zu viele Deutsche, politisch-korrekt angepasst, das Maul halten. So wie immer in diesem Land. Die werden erst dann munter, wenn sie entweder mal von Außen in die zipfelbemützten Ärsche getreten werden. Oder sich gegenseitig aus den Trümmer ihrer Hütten freischaufeln müssen.

    MrMalwasMrMalwasam 14.12.10


    samus, selbst der VERSUCH ist frag- und damit strafwürdig. Denn er wollte ja sicher keine Silvesterknaller bauen. marta und meyenburg, Ihr redet wieder Krümel-Käse , bezogen auf SED und Ex-DDR. Befasst Euch doch endlich mal mit den Problemen dieses Systems. Da habt Ihr so viel Dreck zu schippen, dass für den Blick nach Hinten eigentlich keine Zeit mehr sein dürfte. Entwickelt mal ein Progrmm, wie es besser sein könnte, in dieser "Demokratie" Und was das "Abhauen" betrifft: Glaubt mir, könnten die jetzt eine Mauer bauen, um den Exodus der deutschen Intelligenz in´s Ausland aufzuhalten. Ratz-Fatz, wäre das Ding oben. So wahr mir Gott helfe!

    kalmarkalmaram 14.12.10


    Die roten Weltrettungsträumer hatten in Spanien nie eine Chance, denn es gab dort kein verarmtes Industrieproletariat, das zum Aufbau des Sozialismus einfach nötig ist. Ein armes Agrarland muss ganz anders behandelt werden als es Marx und Engels vorschwebte. Deswegen waren die meisten Spanier mit dem Nationalsozialismus von Franco recht zufrieden. Hitlers Träume von der Weltherrschaft hielt Franco einfach für irre Hirngespinste, seine rassistischen Ideen auch. Spanien war immer ein Multi-Kulti-Staat, schon so gewachsen, darüber brauchte Franco nicht einen Moment lang nachzudenken. Dass die Basken ihren nicht lebensfähigen Mikrostaat wollten hielt nicht nur Franco für schwachsinnig.

    kalmarkalmaram 13.12.10


    Nein, Franco brauchte keine Mauer, wer Spanien verlassen wollte, der durfte gehen. Aber wohin hätten die Spanier gehen sollen? Und er hatte einen Vorteil, er konnte Hitler auf den Tod nicht ausstehen, hielt ihn für völlig wahnsinnig. Als Hilfe gegen den kommunistischen Aufstand waren die Nazis willkommen, aber danach wollte Franco sie nicht mehr im Land haben. Die nützlichen Idioten hatten funktioniert, nun durften sie verschwinden.

    kalmarkalmaram 13.12.10


    Schön kopiert, marta, und jetzt erzähle uns auch noch, mit wie vielen Wohltaten jener Franco sein spanisches Volk verwöhnt hat. Lass dir ruhig Zeit und lies dir die Geschichte Spaniens zur Franco-Zeit durch.

    Dino_MartinoDino_Martinoam 13.12.10


    "Geht's um einen "Kameraden", samus, oder warum das Mitgefühl?" Antwort samus "Beides Alter_Sack" Beides? Wovon?

    samussamusam 13.12.10


    Beides Alter_Sack

    Alter_SackAlter_Sackam 13.12.10


    Geht's um einen "Kameraden", samus, oder warum das Mitgefühl?

    Dino_MartinoDino_Martinoam 13.12.10


    Ich lese dort, wegen Planung eines Sprengstoffanschlages und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Martin Wiese selbst war schon im Besitz des entsprechenden Sprengmaterials. LINK Zwei involvierte Neonazies sollen sich übrigens auch mit dem Handel von Kinderpornos beschäftigt haben.

    samussamusam 13.12.10


    Er bekam wegen dem VERSUCH 7 Jahre, nicht weil er jemanden verletzt hat verstehst du?

    MrMalwasMrMalwasam 13.12.10


    samus, Sprengstoffanschläge zur Durchsetzung politischer Ziele stehen außerhalb des gesunden Menschenverstandes. Und wer so etwas plant und umzusetzen versucht, gehört aus dem Verkehr gezogen. Denn der bläst Unschuldige mit in die Luft. Und da mache ich keinen Unterschied zwischen Islamisten, politischen Extremisten a la Tschetschenien usw. Auch wenn es sich bei Wiese um einen "Nationalen" handelt - es gibt andere Methoden, um seine politischen Ziele durch- oder umzusetzen. Glaubhafte politische Programme z.B., welche die Probleme der Menschen in diesem Lande betreffen. Wer diese nicht hat, sollte nicht politisch aktiv werden. Und schon gar nicht mit Sprengstoff. Denn damit steht er, wie gesagt, außerhalb der Zivilgesellschaft!

    samussamusam 13.12.10


    Na toll. Mörder und Kinderschänder kriegen Bewährung.


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