3.667Artikel Weihnachtsgrüße den Hartz IV u. Sozialhilfeempfängern etc.
Eingestellt vonam 15.12.10in Politik Weihnachtsbotschaft Hartz IV Anno 20120 = Euthanasie heute oder: die moderne Mär vom unwerten Leben Berlin, 13.12.2010 www.internet-magazin-les-art.eu Rubrik: Soziales
Redaktionsbeitrag "les Art" Ist diese Weihnachtsbotschaft wieder nur eine Provokation, Intrigengewinsel oder gar eine treffende Beschreibung menschenverachtender Politik der Hilflosigkeit und mangelnder Fantasie der Problemerkenntnis und –Bewältigung? Zu beobachten ist, das die Regelungen um Hartz IV und die ganzen Sozialpolitiken der Vergangenheiten, die so viel Diskussionsstoff hergeben, zumindest dazu beigetragen haben, das sich eine Lethargie und Versorgungsmentalität breit gemacht hat, die im System begründet liegt. Und die Erfahrung zeigt, daß sich diese Diskussion um die als Allgemeinbegriff bekannte Sozialhilfe, um die es sich letztendlich nach wie vor handelt, so oder so ähnlich, bereits vor vierzig Jahren geführt wurde. Fakt ist und bleibt, Niemand sucht sich diesen Lebenszustand aus. Es ist zwar bekannt, daß sich ca. 3 % jeder Gesellschaft in diesem Bereich wieder findet, wo auch immer die Gründe dafür liegen mögen. Daraus jedoch abzuleiten, daß die heutigen Lebensstellungen von Hartz IV und die Übernahme der Dauersozialhilfeempfänger in diese Gruppe nun alle Harzt IV-Empfänger in diese Kategorie stellen, ist im Ansatz jedoch falsch. Das Hauptproblem ist also nicht die Betroffenheit der Betroffenen, sondern der Umstand, daß man gezwungen wird, sich hier einzurichten. Fachleute sagen den Betroffenen in Beratungen meist unter vier Augen und unter nicht vorhandenen Zeugen meist, nachdem man in diesen Bereich gefallen ist, „entwickeln Sie sich ein System, das neben dem Betroffenheitssystem angelegt ist, denn mit dem Sozialhilfesystem sind Sie nicht lebensfähig und nicht überlebensfähig“ Diese Aussage ist Jedem, der hier beruflich oder als Betroffener mit zu tun hat, geläufig. Im Umkehrschluß besagt es aber auch, wer sich nicht mit dieser Lebensstellung abfinden will, muß sich eine Parallelschiene entwickeln, womit also letztendlich das System und der damit verbundenen Auflagen des vermeintlichen Staatswesen, er sich seine Rechtbrecher selbst heranzieht. Wenn also ein System seine Bürger in die Straffälligkeit aus Überlebensgründen zwingt, so muß man sich fragen dürfen, wer denn nun der eigentliche Straftäter ist. Derjenige, der das System darstellt und somit die möglichen Straffälligkeiten erzwingt oder Derjenige, der sich darin verfängt? Der Ansatz dieser Hilfe liegt in einigen wesentlichen Dingen, die bar jeglichen sittlichen Verhaltens angelegt sind wie z.B., Niemand darf hier Eigentum über einen Sachwert z.B. von 2500 Euro besitzen, sei es ein Haus, eine Eigentumswohnung ein Auto, geerbten Schmuck oder was auch immer. Es muß zu Geld gemacht werden und hat mit Leistungsansprüchen so lange gegengerechnet zu werden, bis der daraus erzielte Wert verbraucht ist. Wer in Not gerät und sein Eigentum innerhalb der letzten 10 Jahre vererbt, übertragen oder sonst wie innerhalb einer Familie umgeschrieben hat, läuft Gefahr, das diese Regelungen rückabgewickelt werden, damit Behördenstellen sich dann daran vergreifen können. Dann wird ein Kreislauf in Gang gesetzt, der die meisten Menschen ihrer Lebensräume und ihres Sozialumfeldes beraubt und sie in ein Umfeld von Gleichgesinnten stellt in Wohnungen, die zunehmend derart brüchig und gesundheitsgefährdend sind, daß es besser erscheint entweder in einen Dauercampingplatz umzusiedeln oder sich zu ertränken denn unter derartigen menschenverachtenden Umständen, weiter zu vegitieren. Diese Umstände, die von den Behörden meist in einer völligen Entmündigung enden, wo mit Argusaugen darauf geachtet wird, das einmal Niemand in der betroffenen Familie auch nur einen Euro über den Sätzen sein eigen nennen darf, nicht ohne Genehmigung ins Ausland reisen darf, da die Kosten dafür ja erschlichen sein könnten und Übernahmen durch Dritte letztendlich als verrechenbares Einkommen zum Unterhalt zugerechnet werden ohne Rücksicht darauf, daß es so eben nicht ist, da ja diese Übernahme durch Dritte eben sonst nicht stattfänden. Oder wer z. B. eine Urlaubsreise gewinnt, hat diese geldlich umzusetzen und zu verrechnen und so geht es auf allen Ebenen weiter. Wehe, es verliebt sich Jemand aus diesem Kreise und zieht zusammen, Er wird bestraft, da der neue Partner womöglich noch über Vermögen, Einkommen oder Restvermögen verfügen könnte, das man abgreifen kann. Lebenspartnerschaften und gar Ehe, sind Gegener des Systems und werden nur schwerlich geduldet. Und genau da wird dann Seitens der anwendenen Behörden gegen geltendes Recht verstoßen, das lt. Menschenrechtskonvention, das vor dem BRD-Recht steht so das Grundgesetz, ein lebenswürdiges Leben garantiert ist. Der Begriff lebenswürdiges Leben bezieht sich immer auf das Biotop der Zugehörigkeit, also das als allgemeingültige Prinzip der Lebenswürdigkeit einer Gesellschaft, in der die betroffene Person zu Hause ist. Auf die BRD übertragen bedeutet es, daß man sich anständige Kleidung erlauben darf, einen Friseurbesuch leisten darf, ins Kino gehen darf, Bücher und Zeitung lesen darf, Theater besuchen darf (der Mensch lebt nicht von Brot allein) uvm. Die Wirklichkeit steht diesem Prinzip jedoch völlig zugegen. Denn in der BRD wird dafür gesorgt, das man nicht sterben muß. Dafür wird schon gesorgt. Man darf jedoch vorrohen, verlottern, die Ehre verlieren, die Wohnung verlieren, das soziale Umfeld, Freunde und Zukunft, gebrandtmarkt werden und aussehen vergleichbar eines 1-Euro-Markt-Artikels-. Es werden Zumutungen erzwungen wie Schuhe, die man so kaum bezeichnen kann, Lotterhosen, Hängebusen, wilde Haare oder gleich Glatze um den Friseur zu sparen, Frauenhygene ist nicht vorgesehen, BH`s Luxusartikel, gesundes Essen unerwünscht, Übergewicht gezüchtet und die Folgekosten, trägt dann wieder der Staat. Es sei denn, das geplante Ziel wird erreicht, diese Menschengruppen sterben schneller aus. Denn die Lebenserwartungen diese Gruppen gehen im Durchschnitt weit über 10 Jahre zu den allgemeinen Lebenserwartungen geregelter Sozialverhältnisse, zurück. So gibt es aus CDU-Kreisen lange die Feststellung, 20 % der Bevölkerung werden zukünftig davon betroffen sein inkl. der Folgegenerationen, für die man auch nichts mehr tun könne. Dann gibt es da die alte Devise der CDU-Sozialausschüsse in Sachen Hightech-Medizin, daß nur noch die Menschen diese Medizin erhalten sollen, deren Weiterleben in Unabhängigkeit gesichert ist. Wer von Betroffenen aus Hartz IV dagegen aufmuckt und sich mit Mitarbeitern der Sozialstationen anlegt, weil er eine Meinung verträgt, seine Menschenwürde wahren möcht, darf damit rechnen, daß ihm Leistungen verweigert werden, er besonders trangsaliert wird bis hin zur Verklagungen wegen vermeintlicher Bedrohungen und Beleidigungen. So die tägliche Praxis. So nimmt es denn auch kein Wunder, das es immer mehr Obdachlose gibt, obwohl es von der Sozialanlage der BRD und des Eigenanspruches, eigentlich keine Obdachlosen geben dürfte und diese Obdachlosen eigentlich nur deutscher Herkunft sind. Uns sind von „les Art“ keine Obdachlosen z.B. türkischer oder muslimischer Herkunft bekannt. Auch sind uns aus diesen Bevölkerungskreisen keine Sozialhilfesituationen bekannt, die so leiden und ausgegrenzt werden, wie es den betroffenen Deutschen angetan wird. Die Personen, die sich versuchen aus diesen Abhängigkeiten selbst zu befreien, bekommen jedoch ohne Ende Schwierigkeiten, da eigenes Handeln verpönt ist. Jeder Atemzug und jegliche Handlung der Hilfe zur Selbsthilfe ist sich zu genehmigen und jede Idee dazu, vorzutragen und prüfen zu lassen, ob sie dem jeweiligen Mitarbeit der Sozialstelle, dann auch genehm erscheint. Und wer in diesem Umfeld lange genug lebt, ist gezeichnet. Im Aussehen, in der Hautfarbe, im Haarschnitt, im Übergewicht, in verhermten Zügen, in Hängetitten, (Pardon des Ausdruckes, aber es muß einmal gesagt werden) und im Alkoholismus. Denn wem die Lebensenergie vom System lange genug entzogen wird, verliert nun einmal jegliche soziale und ethische Lebensfähigkeit. Denn steter Tropfen höhlt den Stein. Wer sich nun wiederum nicht aufgeben will, landet entweder vor Gericht oder begeht Selbstmord. Die Selbstmordrate in der BRD ist derart angestiegen, was kaum in einer Zeitung steht, das wir langsam wieder in Größenordnungen kommen, die 1945 üblich waren. Wenn das keine Hinweis auf „moderen Euthansie“ im System begründeter Anlagen ist, so verstehen wir von „les Art“ offensichtlich nicht die Zeichen. Leider finden wir jedoch nirgendwo eine Plattform oder Vereinigung, die genau sich um diese Probleme kümmert oder die diese Fehler bereinigen möchte. Es gibt ausreichend Hilfe- und Beratungsplattformen, Meckerplattformen, Commedyplattformen uvm. Nur, eine Interessenplattform oder vergleichbar einer Gewerkschaft und Selbstschutzvereinigung dieser betroffenen Menschen, ist nicht zu finden. Nicht einmal bei den Kirchen. Dabei ist lange ein Punkt erreicht, wo eigentlich Widerstand angebracht ist. Widerstand, weil es nicht mehr um Sozialleistungen oder Hilfestellungen von Hartz IV geht, sondern um die Frage eines menschenwürdigen Lebens im Sinne von Leben und nicht im Sinne von nicht Sterben müssen und der Frage danach, welchen Wert hat ein Mensch, welche Zukunft und wie viel Freiheit verbleibt. Und genau diese Fragen sind mit der BRD nicht zu lösen, da die Ansätze der BRD nunmehr seit mehr als fünfzig Jahren diskutiert werden und nicht gelöst sind und nicht gelöst werden können. Vielmehr ist es so, daß die Abhängigkeiten größer werden, die Einrichtungen im sozialen Umfeld, wo Menschen noch aufgefangen wurden, sei es von Kirchengemeinden, Jugendarbeit, Jugendförderungen und Begleitungen wie Sozialrahmen für Lebensgemeinschaften auch im Alter, rück geführt wurden. Aus Kostennutzenstellen denken und einer Leistungsgesellschaft, die ihre Zielrichtung im Stellenwert von Ertragsdenken hat, jedoch nicht mehr im humanen Wert. Was auf der Strecke bleibt, ist der Wert der Nation, die sogar von der Kanzlerin der BRD in Frage gestellt wird siehe ihr Ausspruch: Angela Merkel, CDU und Bundeskanzlerin in der FAZ vom 18.September 2010 :"Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe - würde ich politisch sogar bekämpfen." Hierbei kommt wohl ihre FDJ-Herkunft und ihr Bekenntnis DDRlerin gewesen zu sein zum Tragen. Ein erschreckender Ausspruch der führenden Person der BRD und ein Ausdruck der Missachtung ihres Souveräns, der sie ernährt und erhält. Es steht schlecht um Deutschland und es wird nicht gut Enden können. Denn diese Feststellung steht auch im Zusammenhang des Abdriftens der CDU etc., hin zu einer Genderpartei und Gesellschaft, die letztendlich das Ziel der Alliierten, die Deutschen „auszurotten“ nun in Eigenregie näher bringt. Denn nicht nur die CDU, sondern auch speziell die Grünen wie die Linken verfolgen diese Ziele, die Deutsche Nation zu überwinden. Wobei Deutsche Nation schon ein Reizwort für diesse Kreise darstellt. Worin auch die Erkenntnis eines Herr Christan Wullf begründet ist, (.....................)
Kommentare zu Weihnachtsgrüße den Hartz IV u. Sozialhilfeempfängern etc.
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der Artikel wäre echt gut , wenn du nicht deine politische Richtung aufzwingen würdest....Nazis raus!!