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Hinrichtung mit Tiernarkosemittel

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Hinrichtung mit Tiernarkosemittel
 
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    Eingestellt vonam 18.12.10in Politik via berlinonline.de

    Bei der Hinrichtung eines Mörders ist im US-Staat Oklahoma zum ersten Mal ein Tierbetäubungsmittel eingesetzt worden. Dem 58-jährigen John Duty (F.) wurde Pentobarbital gespritzt, das normalerweise von Tierärzten verwendet wird.

    Dem 58-jährigen John Duty (F.) wurde Pentobarbital gespritzt, das normalerweise von Tierärzten verwendet wird.

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    6 Kommentare

    Kommentare zu Hinrichtung mit Tiernarkosemittel

     

    RenePrueferRenePrueferam 18.12.10


    So_ist_es, jammern die Amis nicht immer über China? Wie kannst du das denn gut finden, was von den Menschen des schönsten und demokratischten Zauberland verurteilt wird? Ein "fortschrittliches Land, wo sich jeder zum Abendesssen ein Reh schießen darf aber es in einigen Bundesstaaten verboten ist Unterwäsche auf die Leine zu hängen. Ist wirklich ein "tolles" Land, leider ohne Sinn und Verstand!

    zero1000zero1000am 18.12.10


    MrMalwas - da gebe ich Dir ja Recht - nur hat das mit dem Lamentieren wegen Nembutal nichts zu tun! Das sind halt mal wieder 2 Paar Schuhe!

    MrMalwasMrMalwasam 18.12.10


    zero, mein Problem sind die Krokodilstränen, wenn woanders Hinrichtunge stattfinden! Die Todesstrafe gehört abgeschafft. Sie passt nicht mehr in diese Welt. Und da ist es mir egal, ob mit Kalaschnikow von hinten in den Schädel, auf dem Stuhl, am Galgen oder "human" mit diesem Phentobarbital...

    zero1000zero1000am 18.12.10


    Ob Pentobarbital so pervers ist, bezweifle ich - Exit oder Dignitas setzen es ein zur Sterbehilfe. In hoher Dosierung führt es zum schnellen Schlafeintritt, dem dann Herz- und Atemstillstand folgen - davon allerdings merkt der Betroffene nichts mehr! Es erscheint mir "humaner" zu sein als die Giftspritze und ähnliche Versuche, der Gerechtigkeit Genüge zu tun.

    MrMalwasMrMalwasam 18.12.10


    Na und? Richtet man in anderen Staaten Mörder auf eine solche perverse Art und Weise hin, dann plärren sich die "Menschenrechtler" die Seele aus ihren freiheitlich-demokratisch-christlichen Kadavern...

    MrMalwasMrMalwasam 18.12.10


    Na, liebe Freunde: Werden unsere "Lieben Oberdemokratischen Klassen-und Waffenbrüder" aus den USA nicht immer sympathischer? Wer will sich denn angesichts solcher "Menschenrechtswahrung" noch gegen die Russe, den Iran und/oder andere "Schurkenstaaten" mokieren?


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