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Demokratisierung der CSU

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Demokratisierung der CSU

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Eingestellt vonam 30.09.07in Politik via mein-parteibuch.com

Günther Beckstein scheint zu wissen, dass die CSU irgendwann das Schicksal der SED ereilen wird, wenn sie sich nicht auf innerparteiliche Demokratie einlässt. Seine Aufforderung an Gabriele Pauli, in der CSU zu bleiben, ist ein eindeutiges Zeichen dafür, dass er das verstanden hat.

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10 Kommentare

Kommentare zu Demokratisierung der CSU

 

BombaBombaam 01.10.07


@simond

Schau doch mal in die ZDF Mediathek, da müsste die Rede als Video vorliegen!

BombaBombaam 01.10.07


@Litarius

Die Aussagen von Frau Pauli sind definitiv politischer Selbstmord, diese Frau wird kein Bein mehr an die Erde kriegen, auf jeden Fall in der CSU!

Ich denke Sie hätte politisch nicht davon.

Aber endlich hat mal jemand seinen Mund aufgemacht und den alten, arroganten und völlig übersättigten alten Männern die Meinung gegeigt!

LitariusLitariusam 01.10.07


Sicher das Sie erkannt hat? Oder ist es nicht so, dass sich heutzutage jede politisch anwesende Person hochschaukelt um aus einem "nichts" widerrum ein Programm zu pressentieren?

NewstickerNewstickeram 01.10.07


gebe dir 100% recht. die csu braucht eine reform an der basis...ob es aber in den anderen parteien besser aussieht?

simondsimondam 01.10.07


Ist das vielleicht als Video irgendwo hochgeladen? Würde mir das gerne auch mal angucken, vielleicht kann G. Pauli mich auch in irgendeiner Weise überzeugen.

BombaBombaam 01.10.07


Ich muss meine Meinung über Frau Pauli revidieren!!!! Bisher habe ich nur Zitate von Ihr gehört die sehr inkompetent klangen, wahrscheinlich sogar von den Medien so gewünscht! Nach Ihrer Ansprache auf dem Parteitag muss ich dieser Frau meinen Respekt zollen wie viel Mut sie hatte all den alten Säcken mal ins Gesicht zu sagen was sie an der CSU stört! Frau Pauli hat erkannt wie Politik seien sollte!

Das arrogante Verhalten der restlichen CSU Politker hat gezeigt, wie wenig der Bürger den bisherigen Politikern wert ist! Die Forderungen in Ihrer Ansprache müssten eigentlich Selbstverständlichkeiten für Politik sein!

ottikleinottikleinam 30.09.07


Schade da hätte das ganze Bayern Volk mitreden müssen,und nicht nur Berufspolitiker die am leben schon lange vorbei gegangen sind.

MouricioMouricioam 30.09.07


Pauli hat sachliche Vorschläge vorgebracht, was in einer demokratsichen Partei selbstverständlich möglich sein sollte. Den Wirbel haben andere gemacht. Inhaltlich teile ich nicht die Ansichten von Pauli, aber es war unerträglich wie mit ihr umgegangen wurde.

MouricioMouricioam 30.09.07


es ist höchste Zei, dass sich die CSU von der Gehorsamspartei verabschiedet. Widerspruch löst bisher inquisitorische Kreuzzüge gegen Andersdenkende aus. Bei Frau Pauli war es nicht mehr weit, dass irgendein Fanatiker sie abgestochen hätte. Dieses Klima hat die CSU-Parteiführung erzeugt.
Es ist die Methode von totalitären Systemen Andersdenkende in Psychiatrien abzuschieben. Beckstein und seine ganze Wolfsmeute hatten Frau Dr. Pauli für psychiatriereif erklärt und damit zu geistigen Brandstiftern in der Republik gemacht. Es ist ungeheuerlich, dass dies nicht zu mehr Konsequenzen in der CSU-Parteiführung geführt hat.
Beckstein ist gut beraten, wenn er schleunigst gewährleistet, dass auch eine Dr. Pauli einen respektablen Platz in der Partei haben kann.

ChinchillaChinchillaam 30.09.07


Bleibt zu hoffen, dass es in der Partei mal was ruhiger wird. Pauli hat so viel Wirbel gemacht.


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