Was plauderte Gysi beim Botschafter?
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Politiker versprechen viel, halten aber wenig. WikiLeaks-Enthüllungen scheinen jetzt sogar regelrechte Wählertäuschungen zu beweisen. Und Linken-Fraktionschef Gregor Gysi (62) gerät dadurch in Bedrängnis
Angeblich beschwichtigte er US-Botschafter Philip Murphy, die Forderung nach einer Abschaffung der Nato sei nur vorgeschoben, um Partei-Fundis ruhig zu stellen, so der „Spiegel“.Auf berlinonline.de weiterlesen
3 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Stellen, Partei, NATO, Gysi, Forderung, Abschaffung
Kommentare zu Was plauderte Gysi beim Botschafter?
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Dann hat er mit dir offensichtlich etwas gemeinsam, Herr Weber. Nur, dass dir keiner gerne zuhört.
Der Herr war schon immer ein "Plaudertäschchen".
Auf jedenfall hat er genügend ausgeplaudert, um zu sehen dass die Linken ,ihre Wähler auch nur belügen und verarschen,aber jetzt waren es ja angeblich nur Übersetzungsfehler,das kennt man schon,ziemlich billige Ausrede Herr Gysi,beim nächsten Treffen vieleicht ein Fläschchen Rotwein weniger !!!!