Mindestlohndebatte: Haarschnitt auf Staatskosten?!
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In der Mindestlohndebatte taucht sie immer wieder auf: Die ostdeutsche Friseurin. Für einen Niedriglohn schneidet, wäscht und legt sie. Wir haben eine sächsische Friseurin besucht, die von 5 Euro Stundenlohn leben muss weil es in ihrer Branche noch keinen Mindestlohn gibt.
Immer wenn in Deutschland über Mindestlohn diskutiert wird, taucht sie zuverlässig auf: Die ostdeutsche Friseurin. Der DGB-Vorsitzende Michael Sommer sieht „die Friseurin in Leipzig“ als Opfer „politischer Weichenstellungen und unternehmerischer Gewinnmaximierung“.Auf unternehmer.de weiterlesen
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