scinexx | Gestresste Fische sterben früher: Bereits kurzzeitige Erhöhung
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Bereits eine kurzzeitige Erhöhung des Stresshormons Kortisol führt bei Fischen Monate später zu verfrühter Wintersterblichkeit.
Kurzzeitiger Stress bleibt ohne große Folgen für alle Organismen – dachte man zumindest bisher. Forscher haben nun aber in einer Studie an Großmaulbarschen herausgefunden, dass bereits eine fünftägige Erhöhung des Stresshormons Kortisol Monate später zu einer verfrühten Wintersterblichkeit führt.Auf scinexx.de weiterlesen
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