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Neue Umfrage widerlegt Vorurteile bei Integrationsdiskussion -

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Neue Umfrage widerlegt Vorurteile bei Integrationsdiskussion -
 
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    Eingestellt vonam 23.12.10in Politik via shoffmeier.de

    Zwischen dem 9. November und 3. Dezember wurden 896 Personen ohne Migrationshintergrund und 1001 Person mit Migrationshintergrund vom Institut tns-emnid befragt.

    In Auftrag gegeben wurde diese Umfrage zur Integration in Deutschland von der Bertelsmann-Stiftung. Die Ergebnisse sind verblüffend und scheinen die Vorbehalte und sonst geführten Diskussionen, vor allem aber die Aussagen von Sarrazin zu widerlegen.

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    18 Kommentare

    Kommentare zu Neue Umfrage widerlegt Vorurteile bei Integrationsdiskussion -

     

    nansynansyam 25.12.10


    Alter_Sack: Sicher wird von den Medien auch Stimmung gemacht und nicht alles gefällt mir. Wenn du die Stimmung "gegen" Migranten ansprichst, ich sehe das zwar kritisch, aber auch in gewisser Weise als Backlash, der irgendwann kommen musste nach der ständigen Multikulti und Deutschland ist ein Einwanderungsland-Debatte. Ähnliches findet momentan in ganz Europa statt. Wäre mal interessant, die Ursachen zu erforschen (Backlash?). Bertelsmann ist nach meiner Meinung aber ein ganz anderes Kaliber, als die sonstigen Medien. Hier wird mit Hilfe von wissenschaftlichen Institutionen versucht, der gesellschaftlichen Debatte eine konzerngenehme Richtung zu geben. Das ist jedenfalls meine Sicht der Dinge.

    Alter_SackAlter_Sackam 25.12.10


    Tu ich nicht, nansy. Nur sollte man diese Stimmungsmache nicht allein auf Bertelsmann beschränken. Stimmung wird von den meisten Medien versucht zu machen. Nur wundert es mich, dass es dieses mal einen "Aufschrei" der Entrüstung gibt. Seit Monaten wird in teilweise wirklich perfider Art und Weise Stimmung gegen Migranten in diesem Lang gemacht und es wird eifrig mitgespielt. Keine noch so dumme Aussage, Umfrage oder Studie wird infrage gestellt. Jetzt gibt's mal eine Umfrage, die diesem Mainstream völlig widerspricht, und schon ist ein neuer "Feind" erkannt. Das hat nichts mit Schwarz/Weiss-Denken zu tun, braucht man auch nicht. Man sollte nur ab und an versuchen, selbst zu denken. Und genau das scheinen viele verlernt zu haben. Besonders auch die, die dieses Artikel verurteilen, obwohl sie wohl nur die Überschrift gelesen haben.

    nansynansyam 25.12.10


    Alter_Sack: Mich interessiert nicht, wo bei Umfragen der Trend liegt. Bertelsmann (Stiftung) hat mich schon immer mißtrauisch gemacht. Hier versucht ein Konzern mit sehr viel Geld in allen gesellschaftlichen Bereichen Stimmung zu machen ohne dass es den Leuten auf den ersten Blick auffällt. Es gibt eben nicht nur Bertelsmann oder Ulffkotte und der Kopp-Verlag. Oder wie heißt es am Schluß des Beitrags: denn man kann nicht alles nur schwarz / weiß betrachten. Solltest Du auch nicht tun.

    Alter_SackAlter_Sackam 24.12.10


    Oder die, MrMalwas!

    MrMalwasMrMalwasam 24.12.10


    Oder die Bundeszentrale für Politische Bildung, AS...

    Alter_SackAlter_Sackam 24.12.10


    Nansy, meinst du, dass die Leute nur Bertelsmann nicht mehr glauben? Hier wurden schon alle möglichen Umfragen zitiert. Solange das Ergenbis gegen Migranten gerichtet ausfiel, wurden diese Umfragen als wegweisend und wahrheitsgetreu angebetet. Jetzt gibt's mal eine, die diesem Trend widerspricht und schon ist der Auftraggeber systemtreu und ein Lügner. Merkt ihr eigentlich noch was? Ich würde den Beitrag mal bis zum Ende lesen und mich dann ereifern. Anscheinend gelten in dieser Frage nur noch Wahrheitsapostel wie Ulffkotte und der Kopp-Verlag als ausschlaggebend.

    nansynansyam 24.12.10


    zero: Du hast ein Problem, dass Du nicht lösen kannst: die Leute glauben Bertelsmann nicht mehr! Und meiner Meinung nach zu Recht. Da spielt es kaum eine Rolle, wenn Bertelsmann die Untersuchung "nur" in Auftrag gegeben hat. Bertelsmann (Bertelsmann-Stiftung) steht für Einflussnahme auf viele Bereiche der Politik. Zitat Wikipedia: "Über das Centrum für Hochschulentwicklung und das Projekt Selbstständige Schule nimmt und nahm die Bertelsmann Stiftung auch Einfluss auf die Bildungspolitik, über das Centrum für Krankenhaus Management auf die Gesundheitspolitik. Auswirkungen auf Politik und Gesellschaft zeigt beispielhaft ein wissenschaftlicher Partner der Bertelsmann Stiftung, das Centrum für angewandte Politikforschung (CAP). Nach eigener Angabe ist es das größte universitäre Institut der Politikberatung zu europäischen und internationalen Fragen in Deutschland; es fanden sich zahlreiche Mitarbeiter der Bertelsmann-Forschungsgruppe Politik, so war etwa der ehemalige stellvertretende Direktor des CAP, Josef Janning auch der Leiter dieser Forschungsgruppe. Die Bertelsmann Stiftung unterhält Workshops, Seminare und Tagungen, auf denen sie Treffen zwischen Beamten und Politikern und den ihr nahestehenden Experten organisiert."

    MrMalwasMrMalwasam 23.12.10


    Und zur Berechnung der prozentualen Anteile hat man, wie so oft bei solchen "Erhebungen", aus dem St. Leninburger Revolutionsmuseum das hochmoderne russische Rechengerät mit den 10x10 Kugeln geholt und erfolgreich eingesetzt. So wie z.B. bei den zwangsgetöpften dreijährigen DDR-Kindergarten-Kindern, die beim Scheißen das Lied von der Partei eingetrichtert bekamen. War auch ein "Experte", der das rausbekommen und anhand zwangsgetöpft nachhaltig geschädigter Ex-DDR-Bürger berechnet hatte...

    Alter_SackAlter_Sackam 23.12.10


    Bertelsmann böse, Kopp gut!

    zero1000zero1000am 23.12.10


    marta: Die Untersuchung wurde von B. in Auftrag gegeben. - nicht durchgeführt. Und Deine Kopie LINK hat mit dem Thema hier nichts zu tun! Lies doch erstmal - ehe Du Deine Blödsinnigkeiten postest: Aus dem Artikel: "Ob die Umfrage wirklich repräsentativ ist, sei dahin gestellt, sie ist auf jeden Fall als positiv zu betrachten und dient der Widerlegung bestehender Ängste in der deutschen Gesellschaft, Migranten könnten sich nicht in das deutsche System integrieren, scheinbar weit gefehlt. Wie gesagt, ob 100 Befragte wirklich aussagekräftig sind gegenüber der Gesamtbevölkerungszahl und des Migrationsanteils ist fraglich. Vielleicht hat man dieses Mal nur den Teil befragt, der gern integriert ist und sich um Karrierechancen bemüht."

    Alter_SackAlter_Sackam 23.12.10


    Marta, es wäre schön, wenn du dich einmal in einer Art äußern würdest, die nicht nur im Braunbärengehege verstanden wird.

    zero1000zero1000am 23.12.10


    MrMalwas - Du scheinst das Ding auch nicht gelesen zu haben!

    kalmarkalmaram 23.12.10


    In der "Mickeymauskaja Prawda", martas Hauptinfoquelle, stand: "Enten und Hunde zusammen? Bääääh!" Daran kann man sich doch erstmal halten.

    MrMalwasMrMalwasam 23.12.10


    OOch, schau mal einer an. Auf einmal sind alle dafür. Na das ist doch TOLL. Oder? Der KOPP-Verlag z.B. lügt wie "gedruckt" und "unsere" Agitations- und Propaganda-Institute sagen die Wahrheit. Fragt sich nur, wer die Studie der Bertelsmann-Stiftung und das Institut bezahlt hat. Und 1001 Personen sind doch nun wirklich repräsentativ! Zumal, wenn sie möglicherweise noch handverlesen waren. Ist doch schon alles mal dagewesen. Die Partei, die da immer recht hatte...

    Lazy79Lazy79am 23.12.10


    ich fürchte, es ist ein nie zu ende gehendes "Thema" :) frohes fest :)

    zero1000zero1000am 23.12.10


    Silke-1 - na dann!

    Silke-1Silke-1am 23.12.10


    @zero; ich fürchte, das hat sie.

    zero1000zero1000am 23.12.10


    marta - hast Du überhaupt gelesen, was in der Studie steht und dass sie selbst das Ergebnis kritisch betrachtet? Wohl nicht!


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