KOALITION: Schwarz-Gelb droht das Superpleitejahr │ Politik
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2011 wird ein Traumjahr für Wahlkämpfer, in sieben Bundesländern stehen Entscheidungen an. Für Merkel, Westerwelle & Co. könnte es allerdings ein Albtraum werden: Schwarz-Gelb drohen Niederlagen in Serie - das zeigt der Ausblick auf die Landtagswahlen von Hamburg bis Berlin.
Hamburg ist so gut wie verloren. Sachsen-Anhalt steht auf der Kippe. Und dann ist da auch noch Baden-Württemberg: Hier regiert die CDU gefühlt seit Menschengedenken. Doch bald könnte das sonst so tiefschwarze Ländle eine rot-grüne Regierung bekommen.Auf t-online.de weiterlesen
6 KommentareKommentare zu KOALITION: Schwarz-Gelb droht das Superpleitejahr │ Politik
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Dann würde ich aber auch die Schnauze halten und nicht über den ohne dich gewählten Haufen geifern. Du hattest die Chance, nutzt sie offensichtlich nicht, also ist dein Gesabbel überflüssig.
Und wen wählt Ihr? Die Vorsehung, den Herrgott oder eine der Politischen Luftnummern in diesem Land? Leute, Ihr könnt hingreifen, wohin Ihr wollt, es wird immer ein Haufen sein. Schwarz, Gelb, Grün, Rot oder Braun. Es ist immer ein Haufen "Sch...önes Zeug". Also greife ich lieber erst gar nicht hin...
Richtig Alter Sack, der Regierungsmafia ist es völlig egal wieviel Prozent der Bevölkerung ihre Stimme abgegeben haben. Typen wie Schmierkarlchen stellen sich am Wahltag schon früh um 4 Uhr an um die Stimme abzugeben. Es hilft also nur zur wahl zu gehen.
Zu Hause bleiben bringt garnix, da es kein Gesetz gibt, dass eine bestimmte Wahlbeteiligung als Gültigkeitsvoraussetzung für Landtags- bzw. Bundestagswahlen vorschreibt. Selbst wenn die 622 Abgeordneten nur allein zur Wahl gehen würden, wäre das Ergebnis gültig. Und dann? Dann hab' ich aber was gekonnt! Dann habe ich mir das letzte bißchen Mitbestimmungsrecht selbst geraubt! Sicher setzt man mit einem hohen Anteil Nichtwähler ein Zeichen von Politikverdrossenheit, aber wen interessiert das wirklich?
Was sollte "zu Hause bleiben" bei der Wahl nützen? Wer keine Lust hat eine eigene Partei zu gründen, der muss eben nehmen was da ist.
Zu Hause bleiben und der Politschen Klasse durch "Absimmen mit den Füßen" (analog der DDR) den Daumen zeigen. Denn was die uns vor der Wahl versprechen, haben die keine 24 Stunden danach wieder zu den Akten gelegt und/oder in´s Gegenteil verkehrt. Siehe "Merkel-Steuer". Siehe "Mehr Brutto vom Netto" oder umgekehrt. Und, und, und...