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Urteil für Michail Chodorkowski: Enttäuschte Merkel rüffelt Putin

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Urteil für Michail Chodorkowski: Enttäuschte Merkel rüffelt Putin
 
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    Klare Ansage von Angela Merkel an den Kollegen Putin: Sie hat den Eindruck, "politische Motive" hätten bei der Verurteilung von Kremlkritiker Michail Chodorkowski eine Rolle gespielt.

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    10 Kommentare

    Kommentare zu Urteil für Michail Chodorkowski: Enttäuschte Merkel rüffelt Putin

     

    RenePrueferRenePrueferam 01.01.11


    Kalmar, gibt es in Deutschland ein unabhängiges Gericht?

    kalmarkalmaram 31.12.10


    Es regen sich doch auch genug Russen über diesen Prozess und das Urteil auf, weil sie genau erkannt haben, dass sie im Falle einer Anklage niemals vor ein unabhängiges Gericht kommen werden. Das muss schon ein sehr mulmiges Gefühl sein und es ist nicht sehr klug, offen darüber zu sprechen oder zu schreiben. Die Mörder der kritischen Journalisten werden so gut wie nie gefasst. Hier hat nur ein Mafioso mit Hilfe von gesteuerten Richtern einen Konkurrenten aus dem Weg geräumt.

    RenePrueferRenePrueferam 31.12.10


    Alter Sack, so sehe ich es auch. Die, die ihre dumme Fresse am meisten aufreißen, wie der Merkel, sind die Schlimmsten. Die Merkel gehört heute noch vor ein Gericht gestellt, sie war es doch, die mit ihrem Freund Bush eine terroristische Vereinigung gegründet hatte.

    Alter_SackAlter_Sackam 31.12.10


    Natürlich ist dieser Prozess ein Kuriosum und geht sicher in Richtung Menschenrechtsverletzung. Nur, hat gerade der Westen es nötig, sich darüber aufzuregen und die Russen zu kritisieren? LINK LINK LINK LINK LINK LINK Es ist in diesem Fall wieder einmal so, dass die lautesten Schreien selbst genug Dreck am Stecken haben. Nur wollen ihre größten Lakeien das offensichtlich nicht sehen. Gelle, Karl-Eduard!?

    kalmarkalmaram 31.12.10


    Es blieben bei diesem Prozess um unterschlagenes Öl einfach zu viele Fragen offen, die vom Richter als nicht relevant nicht zugelassen wurden. Wenn eine solche Riesenlücke zwischen gefördertem und verkauftem Öl klafft, dann muss sich doch feststellen lassen, wer dieses Öl gekauft und bezahlt hat. Danach wurde nicht gefragt. Und an der Urteilsbegründung muss schon geschrieben worden sein, als der Prozess noch lief, also nicht alle Fakten geklärt waren. Anders ist dieses umfangreiche Werk nicht zu schaffen, denn es muss ja diktiert und getippt werden. An dem Verfahren war zu viel faul, als dass es mit rechten Dingen zugegangen sein kann.

    Alter_SackAlter_Sackam 31.12.10


    Karl-Eduard muss doch in den allgemeinen Sing-Sang mit einstimmen, sonst fliesst keine Kohle von seinen Auftraggebern, der Ofen bleibt kalt und der Kühlschrank leer. Das Leben als Knecht ist halt nicht leicht! Gelle, Karl-Eduard!

    RenePrueferRenePrueferam 31.12.10


    Dann erkläre mir doch bitte mal, wo bei diesem Urteil das Problem sein soll? Wo verstößt denn dieses Urteil gegen "rechtsstaatliche" Normen? Komm erkläre es mir!

    karlweberkarlweberam 31.12.10


    Die "alte Garde" der Sowjetzone sieht bei diesem Urteil natürlich kein Problem.

    Alter_SackAlter_Sackam 30.12.10


    Investoren werden einen Scheissdreck, Karl-Eduard! Denen geht's um's Geld und nicht um geheuchelte Moralvorstellungen eines verhinderten Schnitzlernachfolgers.

    karlweberkarlweberam 30.12.10


    Die Kritik an einem Urteil, das ein Büttel Putins gesprochen hat, ist international. Es gibt keine Rechtssicherheit in Russland. Investoren werden darauf reagieren und Russland wird daher rückständig bleiben, mit korrupter Bürokratie und einer unfähigen Führungsriege.


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