Brüssel verbietet Anti-Islamische Demonstration

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Brüssel verbietet Anti-Islamische Demonstration

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„Ich kenne meine Mitbürger: sie werden nicht wollen, dass ihre Stadt sich zur Hauptstadt des Hasses auswächst”Der Bürgermeister der Stadt Brüssel, Freddy Thielemans, hat eine für den 11. September vorgesehene anti-islamische Demonstration in der belgischen Hauptstadt untersagt. Zu der Demonstration hatte der Verein „Pax Europa” des selbsternannten

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9 Kommentare

Kommentare zu Brüssel verbietet Anti-Islamische Demonstration

 

PurmalinPurmalinam 05.10.07


es scheint das Leute Wörter benuntzen die sie nicht verstehen. Was bedeutet Fundamentalist und was hat bitte Demokratie mit Islamophobie zu tun? Dann versteht mann vieleicht das wort Demokratie falsch,Demokratie hat nichts mit Islamhass zu tun.

"Die Demokratie ist ein System, das Zeit braucht, das sich entwickelt und entwickeln muss. Bis zum heutigen Tage folgt die Demokratie verschiedenen Entwicklungen und wird dies auch in Zukunft tun. Sie wird zu einem gerechten System heranreifen, das noch mehr auf Menschlichkeit, Recht und Wahrheit beruht. Die Demokratie sollte also alle Seiten des Menschen berücksichtigen. Sie sollte die Bedürfnisse des Menschen achten, ohne die spirituelle und geistige Ebene des menschlichen Entwicklungsprozesses zu vernachlässigen. Die Demokratie sollte ihren Horizont erweitern.Wenn sie dies schafft, wird sie in ein Stadium der Reife eintreten, in dem die ganze Menschheit glücklicher sein wird als heute."
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lonclotlonclotam 04.10.07


Ich denke dass der Austausch zwischen den Religionen bzw. Kulturen noch immer zu gering ist, doch es wird auch einiges getan.
Die große Mehrheit der Muslime ist gegen den Terrorismus, aber sie sind auch gegen die aggressive Politik bestimmter Länder. Während sich die USA den Weg frei macht für die Legitimation eines nächsten Krieges(bspw. in dem sie die Iranische Armee als Terroristische Vereinigung einstuft), haben unzählige Muslime unter den Terror der letzten Kriege noch immer zu leiden.

lonclotlonclotam 04.10.07


Zu den Fundamenten. Fundamentalistisch wird allseits als ein Kampfbegriff benutzt. Erstens wer etwas nicht in seinen Fundamenten kennt in diesem Fall die Religion des Islam, so hat er auch kein Wissen über seine Religion. Fundamental bedeutet dass ich den Ursprung des Wissens kenne, es bedeutet wenn ich etwas über Religion sage, auch die Richtigkeit meiner Aussage beweisen kann. Viel mehr ist die Tradition eine Gefahr für die Religion, oder Politische Ideologien.
Wenn man sich in muslimischen Kreisen bewegt merkt man schnell dass sich die Muslime stark vom Terrorismus distanzieren. Die Medien tragen eher dazu bei, die Angst weiter zu schüren und zeigen kein differenziertes Bild über die Muslime in unserem Land. Schlechte Nachrichten sind die besseren Schlagzeilen.

lonclotlonclotam 04.10.07


@Bomba

Er meint Dies sei keine Diskriminierung.

Da bin ich nicht ihrer Meinung. Wenn ich da Mädels rumhüpfen sehen die absichtlich Kopftücher aufziehen, halb belustigend um zum Demonstrieren an wen sich hier und gegen wen sich hier die Demo richtet, empfinde ich als Verspottung.
Hier sollte eine Minderheit in die Ecke gedrängt werden. Meinungsfreiheit hat ihre Grenzen wenn sie sich in Spott und Hetztiraden äußert. Anscheinend hat der Respekt hier auch seine Grenzen. Spott ist schick und modern und wird als Mut zur Kritik verstanden. Wie eine Horde Bauern trampeln sie herum ohne überhaupt Ahnung über die Hintergründe der Probleme bspw. der Integrationspolitik zu haben und bezichtigen den Islam als Ursache allen Übels .
Man würde auch keine Demonstrationen Gegen Schwule, oder gegen Juden zulassen.
Warum also gegen Muslime? Weil etwa nach Ansicht mancher Politiker der Islam nicht ins“christlich /Jüdisch“ – geprägte Europa passt?

PurmalinPurmalinam 04.10.07


@Jepp

Na das sagt ja alles.

BombaBombaam 03.10.07


Demokratie beinhaltet doch auch das die Leute auf die Strasse gehen könne um Ihre Meinung zu sagen, was Sie da sagen ist ersteinmal egal, die Leuten haben ein Recht daruaf Ihre Meinung zu sagen!
Solange keine Straftaten begangen werden, darf man sagen was immer man will! zumindest lt.Gesetz!

Was ich ausdrücken wollte ist, das es in einer Demokratie eben auch Stimmen gibt die vielleicht nicht in den Mainstream oder Regierungstenor passen, aber man muss sich trotzdem die Argumente und Meinungen anhören, egal wie abwegig oder skuril Sie sind. Das ist ein wichtiger Faktor zur Meinungsbildung des mündigen Bürgers, es kann ja jeder für sich selber Entscheiden was er von den Aussagen hält! Und was hat das vertreten von Meinung mit Diskriminierung zu tun?

Normalerweise müssten sich die Moslems sogar anschließen und gegen die Fundamentalisten Ihrer eigenen Religion demonstrieren! Gerade das wäre doch ein Zeichen geschlossener Ablehnung von Gewalt!

k-dobsonk-dobsonam 03.10.07


Jepp

PurmalinPurmalinam 02.10.07


Diskriminierung? Religonsfeindlichkeit? Islamophobie?

auch ein Teil der Demokratie?

BombaBombaam 02.10.07


Meinungsfreiheit? Versammlungsfreiheit? Demonstrationsrecht?

Das sind eben die dunklen Seite der Demokratie! Wer das eine will muss das andere auch mögen!


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