Vorschlag der UN: Insekten gegen den Welthunger
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Die FAO fordert, dass Larven und Termiten auch von Menschen in westlichen Industrieländern gegessen werden, damit der Fleischbedarf weltweit sinkt.
Gegrillte Termiten, gekochte Grashüpfer. Die UN erklären Insekten zur "einzigartigen" Alternative für Fleisch. Damit ließen sich Klimawandel und Hunger bekämpfen. Die UN-Organisation FAO will den Hunger auf der Welt mit Insekten - gegrillten und gekochten Termiten, oder Grashüpfern - stillenAuf taz.de weiterlesen
4 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: UN, Nahrung, Klimawandel, Insekten, Hunger, Fleisch
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In Bram Stokers Roman "Dracula" fällt doch ein Migrant in England dadurch auf, dass er Fliegen fängt und sie dann isst. Und das Böse verbreitete sich aus den Karpaten über die ganze Welt. Mahlzeit zusammen!
volkerg - mach Dir ein Dreigänge-Menue: Vorspeise> Dollarnoten an Safransud, Hauptgang>Eurogeschnetzeltes mit Ingwersauce und gerösteten Centflocken, Nachspeise: Glacierte Yen mit Sakeschaum und Renminbikernen! Vielleicht verstehst Du nach dem Genuss, worum es geht!
Jetzt drehen die doch ganz ab. Die Lösung ist ganz einfach. Schauen wir uns die Verteilung des Geldes auf dieser Erde an und beginnen dies gerechter zu verteilen, hungert niemand mehr auf diesem Planeten.
Wird sich in Europa sicher nicht durchsetzen. Blöde Idee.