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Integration - Türken fordern Einwanderungsministerium

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Integration - Türken fordern Einwanderungsministerium
 
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    Die Türkische Gemeinde in Deutschland hat sich für neue Wege in der Integrationspolitik ausgesprochen: So soll künftig ein Einwanderungsministerium das Miteinander von Deutschen und Migranten erleichtern.

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    18 Kommentare

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    Kommentare zu Integration - Türken fordern Einwanderungsministerium

     

    volkergvolkergam 05.01.11


    Ich bin trotzdem der Meinung, ob er nun fordert oder vorschlägt, dieses Ministerium, das auch blos wieder mit unqualifizierten Leuten besetz wäre, ist nicht notwendig. Entweder sie integrieren sich nach dem deutschen Maßstab oder sie müssen nach Hause geschickt werden. Benimm dich mal in der Türkei daneben, da brauchst du kein Ministerium, die lösen dich selber. Zero, welche Lösung meinst du für welche Wahlen ?

    kalmarkalmaram 02.01.11


    Rene und Silberrücken, ich rechne da nicht auf, ich war damals nur total verblüfft, wie blitzartig nach der Wende eine rechte Szene sichtbar wurde, die sich durch nichts von den selben Typen in den alten Bundesländern unterschied. Selbst die Phrasen waren identisch, so als wenn es eine Art Nazi-Virus gäbe, der unter jeder Decke wuchern kann und einfach unausrottbar ist. Und er findet seinen Nährboden fast immer bei Leuten, die zugleich Schulversager sind. Und das nicht wegen Dummheit, sondern wegen "kein Bock auf Leistung". Und wenn erst einmal eine Keimzelle da ist, dann wuchert sie fast kreisförmig.

    RenePrueferRenePrueferam 02.01.11


    SR, ich habe nicht schlecht über die Vietnamesen gesprochen, ganz im Gegenteil. Sie waren mehr als fleißig und ich hatte ihnen gut sitzende Jeans zu verdanken. Trotzdem sollten sie mehr oder weniger nicht ins Bild der Öffentlichkeit geraten. Sie durften offiziel keine "Konsumgüter" erwerben und wurden meist in Objekten untergebracht, die eingezäunt waren. Sie sollten ihren Dienst für die DDR ableisten und dann wieder gehen. Ich kenne eine Vietnamesin aus Leipzig, die ihre Eltern durch die Amischweine verloren hat. Sie wurde durch ihren deutschen Meister adoptiert. Da haben sich die DDR Bürokraten aber richtig ins Zeug gelegt um das zu verhindern. Er hat sie trotzdem adoptiert, war jedoch seinen Job als Meister los. Kalmar, diese Arschlöcher, die Vietnamesen gejagd und Häuser angezündet haben, gab es und wird es leider immer geben. Schau dir marta an, was soll aus deren Kinder werden. Leider wurden diese Pfeifen nicht nach DDR Gesetzen verurteilt, denn da hat Knast auch Knast bedeutet.

    SilberrueckenSilberrueckenam 02.01.11


    Antwort auf Deine wissbegierige Frage, kalmar. Weil man diesen Blödmännern und Frauen gesagt hat, in der neuen Republik dürft ihr alles, es herrscht die Freiheit für das Volk und jeden Einzelnen. Und weil die damaligen Schutzpolizisten im Bangen um ihre Planstelle lieber weggeschaut haben statt wie in Stuttgart mal mit gepanzerten Wasserwerfern dazwischen zu halten. Übrigen, kalmar hat das nichts mit Schulbildung zu tun, sondern mit anderweitigen Auslastungen. Wenn die Chaoten früh um 6:00h zur Früschicht gemusst hätten, wäre möglicherweise der Abend für solche"Jagdszenen" zu kurz gewesen. Übrigens, wo war das mit dem Rentner, der in einer U-Bahn zusammengeschlagen wurde, oder der Manager, der an einer Bushaltestelle zu tote geprügelt worden ist. Wir brauchen uns doch nicht gegenseitig eine heile Welt vorzuspiegeln, kalmar. Auch Winnenden ist überall. Auch in der DDR-Schule gab es welche, die mit Hängen und Würgen und einer 4,5 zum Teilfacharbeiter getrieben werden mussten. Also, was solls?

    zero1000zero1000am 02.01.11


    Die Lösung ist schon gefunden - es fehlen nur die Menschen, die mitmachen! Die sitzen lieber vor dem FS und saufen ihr Bier. Die paar, die hier vielleicht zu gewinnen wären, reichen leider nicht aus!

    kalmarkalmaram 02.01.11


    Danke, Silberrücken, gib Rene ruhig ordentlich eins auf den Nuschel, damit er den Horizont seiner Gurkenfarm nicht für den Rand der Welt hält. Und erklär ihm auch, warum Jugendliche aus dem besten Schulsystem der Welt nach dem Gorbatschow-Verrat die Vietnamesen gejagt und verprügelt haben. Vielleicht begreife ich es dann ja auch noch.

    SilberrueckenSilberrueckenam 02.01.11


    Hi Rene, ich weiß nicht, wo wir in unserer Umgebung, und Du weist ja, wo ich wohne, "Ghettos" für ausländische Arbeiter hatten. Die vietnamesischen Gastarbeiter, von denen heute noch einige in Gera wohnen und arbeiten, meist selbständig, erlernten am Herderinstitut in Leipzig die deutsche Sprache, sodaß sie sich zumindest verständigen konnten. Bei den Algeriern war das schon komplizierter, weil diese selbst nicht lange in der DDR arbeiten wollten. Sie zog es in die ABL. Gute Erfahrungen gab es auch mit Arbeitskräften aus dem südlichen Afrika. Klar wohnten die Vietnamesen in einer ehemaligen Fabrikanten-Villa, aber sonst hatten sie einen guten Ruf, waren fleißig und arbeitsam. Das betraf aber auch hauptsächlich die aus Nordvietnam. Als dann die amiverseuchten aus dem Süden kam, sah das auch schon negativer aus. Das Umfeld prägt halt die Menschen. Meine Erkenntnisse zu russischen Migranten habe ich schon mehrmals geschildert, also Schwamm drüber. Übrigens Rene, als alter Holzländer solltest Du wissen, dass mit der Aufnahme der Vietnamesen bei denen im Land das Problem der Arbeitslosigkeit einigermaßen angegangen wurde. Sie waren hier um Berufe zu erlernen und sich auch für die Zukunft etwas zu schaffen. Du siehst zero, SR sieht das eben praxisbezogener. Und zu Deiner Bemerkung Sarrazin hat keine Lösungsvorschläge gemacht, nenne mir doch mal ein paar Beispiele, wo man sagen könnte, das ist die Lösung. Ich kenne einen, der macht sich seit 30 Jahren Gedanken über ein neues Wahlverfahren im Lande, er hat bisher auch keine Lösung gefunden. Sorry!

    kalmarkalmaram 02.01.11


    Rene, du sprichst schlecht über die DDR, schäm dich. Staatsschulden abarbeiten, so etwas gab es nicht! Den Genossen aus sozialistischen Bruderländern wurde die Möglichkeit gegeben, fortschrittliche Produktionstechniken kennenzulernen und diese später in die Verfahrensweisen ihre Heimatländer einzubringen. Das war wahre Völkerfreundschaft, brüderliche Hilfe, uneigennützige Unterstützung, sonst nichts!

    zero1000zero1000am 02.01.11


    Wie - "so gesehen" ?

    josef74josef74am 02.01.11


    ja zero stimmt. Erdogan hatte Assimilation gemeint. Aber so gesehen scheinen manchen Türken sogar eine Integration zu weit zu gehen.

    Alter_SackAlter_Sackam 02.01.11


    SR meint woh die heutigen Migranten und Rene die Vertragsarbeiter von vor 1989. Die letzteren wurden in der Regel in Wohnheimen "kaserniert", hatten auch nicht übermäßig Kontakt zu den "Eingeborenen", mussten zwar die hiesige Sprache lernen, verschwanden im Normalfall nach 2 bis 5 Jahren wieder. Die heutigen Migranten fallen in den NBL sicher zahlenmäßig auch nicht so auf, wie in den ABL. Ihr Anteil an der Bevölkerung beträgt im Schnitt ja nur 5 % und deshalb gibt's diese "Ghettoisierung" wie im Westen wohl auch nicht. Dadurch entfällt das Entstehen dieser viel gescholtenen und zitierten Parallelgesellschaften und sie sind eigentlich fast zur Anpassung bzw. Eingliederung gezwungen. Bei den Russlanddeutschen, die ja die größte Migrantengruppe stellen, ist es auch so, dass man die erst bemerkt, wenn sie anfangen zu reden. Äußerlich erkennt man die kaum, nur ihren Dialekt erkennt man, selbst bei guten Deutschkenntnissen.

    zero1000zero1000am 02.01.11


    RP - Silberruecken sieht das anders, siehe 2.

    RenePrueferRenePrueferam 02.01.11


    zero, im Osten wurden die "Gastarbeiter" auch in Ghettos verfrachtet. Die Vietnamesen, die die Staatsschulden von Vietnam abarbeiten mußten, wurden auch eingezäunt. Auch Algerier und Mosambikaner wurden in "Wohnlagern" gehalten. Sie mußten allerdings alle Sprachkurse absolvieren und das ist wohl ein enormer Unterschied.

    zero1000zero1000am 02.01.11


    „Ich fände es gut, wenn man an einem Tag, etwa dem muslimischen Opferfest zum Ende des Ramadans, allen Kindern frei gibt“, sagte Kolat der „Berliner Zeitung“. Dies solle ausdrücklich auch für nichtmuslimische Kinder gelten. „Das wäre ein Zeichen der Toleranz.“ Die muslimischen Kinder hätten an diesem Tag ohnehin frei. Überschrift in anderen Zeitungen: "Kolat fordert Feiertag für Muslime!" Es ist egal, was Kolat sagt. Wenn er sagt: Ich halte es es für sinnvoll, ein Einwanderungsministerium zu schaffen" heißt es in der Presse: "Er fordert" - und sofort sind alle da und ziehen über ihn her, obwohl er das Wort "fordern" nicht gebraucht hat! Dass die Idee eines solchen Ministeriums fragwürdig ist, darber kann man diskutieren. Andererseits geht es Kolat jedoch um Wege oder Ideen, das Integrationsproblem endlich zu lösen. Nicht so, wie josef74 mit falschen Aussagen: ( ... Verbrechen an der Menschlichkeit...) - hier war von Erdogan die Assimilation gemeint!! Oder gar wie der bayrische Herrmann oder dieser Gewerkschafts-Polizist. Es mag im Osten anders sein, in Westdeutschland wurden bewusst ab 1961 "Ghettos" geschaffen, schon wie zuvor bei den Italienern, weil sie keiner in der Umgebung wohnen haben wollte! Wenn Sarrazin etwas angestoßen haben sollte, dann leider nicht mehr als eine unsägliche Diskussion um einen heißen Brei - Lösungen hat er selbst nicht geboten - und die Verantwortlichen führen weiter ihren Tanz um den Brei auf - ohne Ergebnis. Wenn Kolat also Lösungsvorschläge hat - sollte man auch darüber diskutieren - auch wenn sie auf den ersten Blick sinnwidrig erscheinen - es ist auf jeden Fall sinnvoller, als sich an Bildern von brennenden Fackeln zu laben!

    green_eyegreen_eyeam 02.01.11


    Forderungen ohne Ende ohne die geringste Anpassung zu zeigen.

    karlweberkarlweberam 02.01.11


    Nicht "die Türken" in Deutschland wünschen sich ein "Einwanderungsministerium". Nur Herr Kolat "fordert" mal wieder. Integrierte Türkischstämmige pflegen sich aber in der Regel von "Vereinsmeierei" dieser Art fern zu halten. Gerade die Erfolgreichen. Die "Türkische Gemeinde" repräsentiert n i c h t die Türken in Deutschland. Dafür fehlt ihr das Mandat. Durch Großsprecherei ist dieser Mangel nicht zu beheben.

    josef74josef74am 02.01.11


    Dieses leidige Thema, stößt immer mehr Bundesbürgern auf. Da nutzt auch keine noch so schleimige Ansprache eines Wulffs etwas. Zu fordern hat der Kolat nichts außerdem würde ein neues Ministerium nur unnötig Geld verbrennen. Integration muss gewollt sein und zwar von beiden Seiten. Unsere Mitbürger mit Migrations... outen sich immer öfter in dieser Beziehung. Und zwar ist eine Integration nicht gewollt ( ... Verbrechen an der Menschlichkeit...) Der werte Herr Kolat will wahrscheinlich seine Grenzen ausloten. Er wird solange fordern bis unsere Kasper einknicken. Die Frage ist wann! Spätestens bis unsere Renteneinzahler in spe mit brennenden Fackeln in Berlin stehen.

    SilberrueckenSilberrueckenam 01.01.11


    Das ewig unleidige Thema. 1. Werter Hr. Kolat, nach meiner unmaßgeblichen Meinung haben sie überhaupt nichts zu fordern. Der Islamrat hat getagt, fragen sie Hr. Schäuble, was er als BMI unternommen hatte. 2. Die Ghettobildung durch Migranten wurde von diesen selbst in die Wege geleitet, ich hatte nie das Gefühl, dass Migranten in meinem Wohnhaus (elfgeschosser, Platte), einen bestimmten Lebensraum suchen. Sie leben einfach mit uns. Basta. Bei uns braucht sich auch keiner zu rechtfertigen. Das träumen sie nur in ihrem Protestdenken. 3. Türkisch für deutsche Kinder in Kitas, ja sagen sie, haben sie noch alle Tassen im...usw. Das sie sich dabei der verschrobenen Meinung eines polizeilichen Gewerkschaftsfunktionärs anschließen, verstehe ich vollkommen. Ich könnte die gestellte Frage auch auf diesen ausdehnen. 4. ...Leistungsträger mit Migrations... denken darüber nach, die BRD zu verlassen. Ja warum denken denn die Transferbezieher mit offensichtlichen nicht leistungstragenden Eigenschaften nicht über eine Aus- oder Rückreise aus der BRD nach? Sie sollten sich mal unvoreingenommen mit den Gedanken von T.Sarrazin beschäftigen. Sollten sie es nicht lesen können, erkläre ich mich bereit, ihnen zweimal in der Woche vorzulesen. Bis Jahresmitte haben wir das Buch geschafft. Abschließend möchte ich die Frage in den Raum stellen, warum wird am Beginn eines Jahres von möglicherweise erdrutschartigen Veränderungen im Politspektrum schon wieder dieses Problem zur Diskussion gestellt.


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