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Armutszeugnis - polis-Presseschau

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Armutszeugnis - polis-Presseschau
 
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    Presseschau vom 03.01.2011 Flüchtlinge: Rund 300.000 Menschen sind illegal in Griechenland

    Griechenland plant einen 206 km langen Zaun, entlang der türkischen Grenze nach amerikanischem Vorbild zu errichten. Das Grenzgebiet gilt als Einfallstor afrikanischer und asiatischer Flüchtlinge nach Europa. Amnesty International bezeichnet das Vorhaben als „Armutszeugnis“.

    Auf p-ffd.de weiterlesen

    6 Kommentare

    Kommentare zu Armutszeugnis - polis-Presseschau

     

    PhantaduPhantaduam 05.01.11


    mawephantadu, grüß Honigmann! Und noch was: Langsam kommt mir das hier vor wie auf dem Nockerberg. Wer nicht durch den Kakao gezogen wird, ist offenbar nicht wichtig genug. Also danke für die Ehre!!!

    Alter_SackAlter_Sackam 03.01.11


    Der Gebrauch des Ausdruckes "Linksfaschisten" allein lässt doch schon auf mehr als nur eine Bildungslücke schließen.

    drjobelsdrjobelsam 03.01.11


    Mit Bildungslücke hat das wenig zu tun. Aber wenn man alles falsch interpretieren möchte, ist das sicherlich ein Problem. Ich gehe auch davon aus, dass auch Linksfaschisten wissen, dass Griechenland nie zum Ostblock gehörte. Oje, nur gut, dass ich kein Vergleich mit "Krieg der Sterne" angebracht habe. Immer von sich auf andere, wenn es um Bildungslücken geht.

    RKarowRKarowam 03.01.11


    Welche Souveränität Griechenlands? Und was hat Europoa mit dem Ostblock gemeinsam? Da deuten sich Bildungslücken ungeahnten Ausmaßes an. Es gäbe zu dem Zaun eine andere Alternative: Holt die muslimisch-türkische Besetzung der Enklave der Türkei auf europäischem Territorium zurück! Oder die Türken garantieren dichte Grenzen und unterbinden die Durchreisen! Sie sind doch bei Touris und Kieselsteinen auch so schnell bei der Sache!

    zero1000zero1000am 03.01.11


    Sind ja nur noch 12,5 km am Evros!

    drjobelsdrjobelsam 03.01.11


    Wir sollten die Souveränität Griechenlands akzeptieren. Ein Europa, wo z. B. wie im ehemaligen Ostblock die UDSSR alles bestimmt, gibt es glücklicherweise nicht mehr.


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