Armutszeugnis - polis-Presseschau
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Presseschau vom 03.01.2011 Flüchtlinge: Rund 300.000 Menschen sind illegal in Griechenland
Griechenland plant einen 206 km langen Zaun, entlang der türkischen Grenze nach amerikanischem Vorbild zu errichten. Das Grenzgebiet gilt als Einfallstor afrikanischer und asiatischer Flüchtlinge nach Europa. Amnesty International bezeichnet das Vorhaben als „Armutszeugnis“.Auf p-ffd.de weiterlesen
6 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Vorbild, international, Griechenland, Grenze, g, Europa
Kommentare zu Armutszeugnis - polis-Presseschau
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mawephantadu, grüß Honigmann! Und noch was: Langsam kommt mir das hier vor wie auf dem Nockerberg. Wer nicht durch den Kakao gezogen wird, ist offenbar nicht wichtig genug. Also danke für die Ehre!!!
Der Gebrauch des Ausdruckes "Linksfaschisten" allein lässt doch schon auf mehr als nur eine Bildungslücke schließen.
Mit Bildungslücke hat das wenig zu tun. Aber wenn man alles falsch interpretieren möchte, ist das sicherlich ein Problem. Ich gehe auch davon aus, dass auch Linksfaschisten wissen, dass Griechenland nie zum Ostblock gehörte. Oje, nur gut, dass ich kein Vergleich mit "Krieg der Sterne" angebracht habe. Immer von sich auf andere, wenn es um Bildungslücken geht.
Welche Souveränität Griechenlands? Und was hat Europoa mit dem Ostblock gemeinsam? Da deuten sich Bildungslücken ungeahnten Ausmaßes an. Es gäbe zu dem Zaun eine andere Alternative: Holt die muslimisch-türkische Besetzung der Enklave der Türkei auf europäischem Territorium zurück! Oder die Türken garantieren dichte Grenzen und unterbinden die Durchreisen! Sie sind doch bei Touris und Kieselsteinen auch so schnell bei der Sache!
Sind ja nur noch 12,5 km am Evros!
Wir sollten die Souveränität Griechenlands akzeptieren. Ein Europa, wo z. B. wie im ehemaligen Ostblock die UDSSR alles bestimmt, gibt es glücklicherweise nicht mehr.