Debatte um Attentat von Arizona: Sarah Palin im Fadenkreuz │ Politik
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Sind aggressive Wahlkampagnen mit schuld am Attentat von Arizona? Im Internet tobt eine hitzige Debatte zwischen Millionen Nutzern. Anhänger von Sarah Palin wehren sich gegen Vorwürfe, die Republikanerin habe das politische Klima vergiftet - Palin selbst schwört: "Ich hasse Gewalt."
Der Mordanschlag auf die demokratische Abgeordnete Gabrielle Giffords hat in den USA einen politischen Lagerkampf entzündet, der sich rasant in sozialen Netzwerken und Internetforen verbreitet. Millionen Menschen diskutieren in Blogs, auf Twitter und Facebook über das Blutbad von Arizona ...Auf spiegel.de weiterlesen
4 KommentareKommentare zu Debatte um Attentat von Arizona: Sarah Palin im Fadenkreuz │ Politik
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writingmail - das Schlimme ist, dass es Idioten gibt, die ihr glauben, zwar nicht morden, aber sie wählen. Lies nur den ersten Halbsatz des Kommentars von marta.
kw - Du machst es Dir wohl etwas zu einfach! Kein Politiker hat bisher einen anderen persönlich umgebracht! Wohl aber kann man Hass schüren, schon in der berechtigten Hoffnung, dass einer Deiner Wichtigtuer das für ihn Wichtige tut und damit auch für den hassschürenden Politiker. Fadenkreuze, Zielscheiben als Wahlplakat sind ein solches Hassindiz - "Zieht euch nicht zurück - ladet nach!" - ebenfalls - mag es auf entsprechend gepolte Hirne treffen, die man dann gerne als psychisch gestört bezeichnet, ist der "Erfolg" programmiert. Psychisch gestört ist schon insofern eine Verlogenheit, als man damit sehr schnell von der eigenen Verantwortung entbunden ist!
Eins steht fest. Die Palin ist eine üble Zündlerin! Welche Wirkungen das auf labile Gemüter hat, zeigt das traurige Beispiel mit mehrfachem Mord an politisch Andersdenkenden. So ganz nebenher feiert die Waffen-Lobby Triumphe.
Die Taten hat ein psychisch Gestörter begangen. Nicht Frau Palin. Es mag schon sein, dass Millionen von Wichtigtuern, die für einen solchen Unsinn Zeit genug haben, dies intellektuell nicht nachvollziehen können.