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Niedersachsen: Dioxin in Schweinefleisch nachgewiesen - SPIEGEL ONLINE -

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Niedersachsen: Dioxin in Schweinefleisch nachgewiesen - SPIEGEL ONLINE -
 
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    Der Dioxinskandal weitet sich aus: In einem Betrieb in Niedersachsen ist nun erstmals auch in Schweinefleisch ein stark erhöhter Giftwert nachgewiesen worden. Hunderte Tiere müssen notgeschlachtet werden.

    Es ist ein einzelner Fund - doch weitere könnten folgen: "Prüfer haben in einem Schweinemastbetrieb im Landkreis Verden in Niedersachsen Fleisch mit stark erhöhten Dioxinwerten entdeckt", sagte Gert Hahne, Sprecher des niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums, SPIEGEL ONLINE.

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    5 Kommentare

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    Kommentare zu Niedersachsen: Dioxin in Schweinefleisch nachgewiesen - SPIEGEL ONLINE -

     

    SilberrueckenSilberrueckenam 12.01.11


    Hi zero, Du bist aber auch ekelhaft. Erst nennst Du Ross und Reiter von einem Vorgang, den ich garnicht so deutlich angedacht hatte, im geheimen natürlich schon und dann haben wir eine exakt deckungsgleich Meinung zu den Problemen der Gewährleistung von persönlicher Sicherheit der Bevölkerung in einem der Haupteinfluss- bereiche, nähmlich der Versorgung mit sauberen Nahrungsmitteln und dem ewigen Problem dieser Gesellschaft, was ist wichtiger, Profit oder die Gesundheit der Menschen. Ich für meine Person schließe an dieser Stelle die Debatte über Dioxin in Nahrungsmitteln ab. Dabei hast Du selbst den Rahmen der Ahndung bei Verstößen dagegen aufgezeigt. Besser gehts nicht.

    zero1000zero1000am 11.01.11


    writingmail - ich gebe Dir Recht.-

    zero1000zero1000am 11.01.11


    Silberruecken - ich habe bei Bayer viele Seminare gemacht - auch an dem Tag, als es einen schlimmen Betriebsunfall gab - der Strom fiel aus, auch der Notstrom versagte. Es entstand eine Giftgaswolke: Am nächsten Tag im Köln-Express: Laut Werkschutz der BayerAG hat die Gaswolke das Werk nicht vrlassen! Alle Festlegungen von Höchstwerten bei Giftstoffen sind theoretischer Natur. Das Problem ließe sich durch staatlichen Dirigismus eines Mindestpreises regulieren - geht allerdings nicht. Ich halte es hier, wie mit meiner Meinung zu Geschäften, Kneipen, die Kindern Alkohol etc. verkaufen. Keine Verwarnung - sofort schließen. In dem Dioxinfall - Schließen, Haftstrafen - HOHE - und Schadensersatz - ohne Rücksicht - auch wenn es Arbeitsplätze kostet. Hier gibt es keine strafmildernden Gründe!

    writingmailwritingmailam 11.01.11


    Nicht zu vergessen! Die berufsmäßigen Volksvergifter und Nahrungsmittelverbrecher stehen noch unter den berufsmaßigen Massentierquälern in der Massen-Tierhaltungs-Industrie. Das sind die wahren Jünger des Teufels, die gegen jede Moral für Gottes Schöpfungen verstoßen und das millionenfach und jeden argen Tag unserer Zeit neu! Man kann solchen "Menschen" nur wünschen, daß sie Gleiches erdulden müssen, was sie ihren vielen Opfern antun! Und das ist ein Wunsch von ganzem Herzen!

    SilberrueckenSilberrueckenam 11.01.11


    Frau Aigner will retten, was nicht mehr zu retten ist. Wenn ca. 3000Tonnen verseuchte Futtermittellzutaten in den Umlauf, sprich, preiswert an die Hersteller von Futtermitteln zu Dumpingpreisen, nur so kann man andere Hersteller an die Wand fahren, geliefert wurde und der Preisnachlass möglicherweise an die Erzeuger weitrergegeben wurde , braucht sich doch keiner der Beteiligten zu erregen. Es ist doch so wie immer, Gammelfleischskandale, Geflügelpest, oder ähnliches, es geht doch immer nur um Profit der Hersteller und Erzeuger, und wenn sie auf die Schnauze fallen, ist das Geschrei groß. Übrigens, wer hat den schon mal Dioxin verkostet? In welchen Mengen und Konzentrationen ist es für Otto Normlverbraucher denn noch verträglich. Ja wenn ein weißhaariger Chemieprofessor von sich behaupten kann, er habe schon mal 4 Piktogramm Dioxin vernascht, keine Auswirkungen, außer im Kopf, dann überzeugt mich das. Ich finde solche Einstufungen einfach oskur, das ist genauso, als wenn in einem Chemiekonzern eine Produktionsbatterie in die Luft fliegt, 1,5 Tonnen giftige Substanzen in den guten alten Vater Rhein fließen, aber für die Mensch und Umwelt keine Gefahr bestehen soll. Den grünen Gutmenschen aller Schattierungen möchte ich ins Stammbuch schreiben, lasst die Gletscher in Grönland oder Island, wenn die schmelzen kann keiner effektiv etwas unternehmen, kümmert Euch um eine lebenswerte Umwelt in Eurer Umgebung, da habt Ihr genügend zu tun.


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