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Olympiasiegerin Jones gesteht Doping

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Olympiasiegerin Jones gesteht Doping

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Die dreimalige Olympiasiegerin Marion Jones hat nach einem Bericht der „Washington Post“ gestanden, vor ihren Erfolgen bei den Olympischen Spielen im Jahr 2000 in Sydney mit Steroiden gedopt zu haben. Nach Recherchen soll sie mindestens ab 1999 zwei Jahre Steoride genommen haben.

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4 Kommentare

Kommentare zu Olympiasiegerin Jones gesteht Doping

 

limbolimboam 05.10.07


Ich glaube nicht das irgendwann alle freiwillig gestehen werden es sei denn das die kontrollen so stark verschärft werden das die sportler keine andere möglichkeit mehr sehen und sich so eine geringere strafe erhoffen

majakollmajakollam 05.10.07


Ich bin mir ziemlich sicher, dass in den nächsten Jahren einige "große" Sportler auffliegen oder mit der Sprache rausrücken werden.
Besonders im Fußball gibt es nicht die besten Kontrollen.

Wahrscheinlich geht es soweit, dass die Sportler ein so schlechtes Gewissen plagt, dass sie früher oder später an die Öffentlichkeit treten. Siehe Eric Zabel.

globalaglobalaam 05.10.07


Ich find das total traurig. Wie kann man denn als Sportler überhaupt stolz auf sich sein, wenn man einen Sieg nur errungen hat, weil man gedopt war??? Egal, ob es Marion Jones, Jan Ulrich, oder wer auch immer ist. Ich würde meinem Körper das überhaupt nicht antun.

StrunzStrunzam 05.10.07


Das darf doch echt nicht wahr sein! Gibt es überhaupt noch eine sportart in der nicht gedopt wird! langsam kann mansich da ja gar nicht mehr sicher sein! Bald fangen auch noch die Fußballer an zu dopen! Das ist doch nich mehr schön! Wo bleibt denn da der sportsgeist?!


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