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HOLOCAUST: Zwei Nächte in der Hölle │ Geschichte │ Süddeutsche Zeitung

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HOLOCAUST: Zwei Nächte in der Hölle │ Geschichte │ Süddeutsche Zeitung
 
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    Eingestellt vonam 15.01.11in Politik via sueddeutsche.de

    Die unglaubliche Geschichte des englischen Kriegsgefangenen Denis Avey, der sich in Auschwitz einschleuste, um der Welt davon erzählen zu können – und dann mehr als sechzig Jahre schwieg, weil er keine Worte fand für das, was er gesehen hatte.

    Die Häftlingskapelle spielt Richard Wagner, ausgerechnet, als Denis Avey inmitten des Gefangenentrosses ins Konzentrationslager Buna/Monowitz marschiert. Am Lagereingang hängt ein toter Häftling an einem Galgen. Zur Abschreckung. Denis Avey läuft weiter und versucht, nicht aufzufallen ...

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    3 Kommentare

    Ähnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Kriegsgefangener, Konzentrationslager, holocaust, Geschichte, Denis Avey, auschwitz

     

    Kommentare zu HOLOCAUST: Zwei Nächte in der Hölle │ Geschichte │ Süddeutsche Zeitung

     

    RKarowRKarowam 19.01.11


    "2. Der Verweis, in diesem Zusammenhang auf Marx und die Kommunisten ist unzulässig. Niemand würde auf den Gedanken kommen, die Verbrechen der Kirche- Kreuzzüge, Inquisition, Massenausrottungen von Indios, Kriege mit Millionen Toten im "Namen des Herrn", und die Kinderschändungen der Gegenwart- zu benutzen, zu einem "Kreuzzug" gegen die Kirche aufzurufen." Doch, der Verweis ist zulässig und nicht meine Erfindung. Er wird von neutralen Historikern lange bemüht, denn die Vernichtung von Ideologiefeinden zur Errichtung eines neuen Menschen, war Programm. (siehe auch Mao und POlPot) Auch bei den Marxisten, aus dessen Schule AH schließlich kommt. Und Lenin wie Stalin (der noch mehr) haben systematisch und industriell Massenmord organisiert und Massenmord betreiben. Holocaust ist Synonym für einen Zivilisationsbruch im Streit der Nationen. Er betitelt systemisch, industriell aufgelegte Menschenausrottung. Sie Gulags in den UDSSR waren derartige Einrichtungen, das Prinzip Vernichtung durch Arbeit wie auch die Hungeraktion in der Ukraine etc. Der Vergleich ist deshalb wichtig, um eben die Doppelkopfhydra beider Arten, deutlich zu machen. Denn beide, Stalin wie AH, unterscheiden sich nur marginal.

    MrMalwasMrMalwasam 15.01.11


    1. Wer nach 1945 mal in Auschwitz war und wer noch zu Lebzeiten einiger z.B. polnischer Insassen mit denen gesprochen hat, weiß, was dort los gewesen ist. Und das speziell dieses Lager mit zu den größten Verbrechen der Nationalsozialistenb zählt. Ich war dort. Habe mit Polen gesprochen. Und als Jugendlicher einen ehemaligen Politischen aus Mauthausen gekannt. Ich zweifle nicht an dem, was man über diese Lager und die dort Ermordeten zur Kenntnis bekam oder noch bekommt. 2. Der Verweis, in diesem Zusammenhang auf Marx und die Kommunisten ist unzulässig. Niemand würde auf den Gedanken kommen, die Verbrechen der Kirche- Kreuzzüge, Inquisition, Massenausrottungen von Indios, Kriege mit Millionen Toten im "Namen des Herrn", und die Kinderschändungen der Gegenwart- zu benutzen, zu einem "Kreuzzug" gegen die Kirche aufzurufen. 3. Ich zweifle diesen Avey an. Nach 60 Jahren geht ein 92-jähriger an die Öffentlichkeit? Passt in das britische Bild von den "Krautfressern". Mglw. haben da sogar einige Journalisten nachgeholfen. Zutrauen würde man es denen...

    RKarowRKarowam 15.01.11


    Diese ganzen Aufwärmungen sind doch sehr kontraproduktiv, werden Sie immer nur im Zusammenhang mit Deutschland gebracht, nach dem Motto:"alle Jahre wieder, schlachten wir ein Schwein, Holocaustes Lieder, ein Deutscher muß es sein....." Die Wahrheit ist, es war ein europäisches Drama, weshalb wir ja auch heute Europa versuchen. Und wenn in diesem Zusammenhang schon immer wieder darüber gesprochen wird, dann bitte in der richtigen Weise, die darauf verweist, die Aufforderung zu Massenmord aus ideologischen Gründen finden wir schon bei Marx und die Kommunisten unter Lenin haben es umgesetzt. Es war Programpunkt der Sozialisten und der Doppelkopfhydra des Leninismus/Stalinismus und des Hitlerismus!


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