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    Seit 2009 ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen drei Berliner Buchhandlungen und Gemischtwarenläden. Die Geschäftsräume von oh*21, M99 und Schwarze Risse wurden mehrfach polizeilich durchsucht, allein bei Schwarze Risse gab es neun Durchsuchungen.

    Nun hat die Berliner Staatsanwaltschaft Anklage erhoben, der Vorwurf: die Auslage gewisser Publikationen stelle eine öffentliche Anleitung zu Straftaten und einen Verstoß gegen das Waffengesetz dar. Ein erster Prozesstermin ist bereits anberaumt.

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    3 Kommentare

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    Kommentare zu Unzensiert lesen

     

    MrMalwasMrMalwasam 16.01.11


    An marta: Kein Beitrag. Denn es gibt 1. außer den "roten Ratten" noch mehr gefärbte Ratten (schwarze, gelbe, grüne, braune), die man hauen sollte. Und 2.: wenn Du die "Roten ratten" hauen willst, dann soltest Du auch zum Hauen der anderen Ratten aufrufen. Der Fairness halber... Und 3. Sollte es wirklich so sein, wie kalmar beschreibt, dann sind diese Aufrufe ebenso kriminell, wie das Ausschottern von Bahngleisen im Zusammenhang mit den sog. "Castor-Protesten". Hier werden Menschenleben gefährdet und diese Gefährdung zur Durchsetzung ideologischer Ziel billigend in Kauf genommen. Unddas hat mit Freiheit nicht das Geringste mehr zu tun!

    Schwabenteufel1Schwabenteufel1am 16.01.11


    Ach Kalmar,die tun doch nichts,die wollten nur spielen

    kalmarkalmaram 16.01.11


    "In den beschlagnahmten Zeitschriften wurden u. a. Anleitungen zum Bau eines Molotow-Cocktails, eines Brandsatzes und eine Erklärung zu einem Anschlag auf einen Geldautomaten veröffentlicht." (Erklärung der Buchhändler.) Na, Leute, wenn ihr das als Publikation linken, fortschrittlichen und zukunftsweisenden Gedankenguts verkauft, dann dürft ihr euch über nichts wundern. Das hat mit linken Ansichten überhaupt nichts zu tun, das ist zielfreier Terror.


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