Wirbel um Berliner Lehrerin: Jetzt steht Frau Sarrazin im Brennpunkt
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Der Name Sarrazin ist wieder in den Schlagzeilen. Jetzt geht es um Ursula Sarrazin aus, Lehrerin und Frau des Provokateurs Thilo Sarrazin. Die Kinder wissen heute weniger als vor 20 Jahren, sagt sie. Dabei steht die Pädagogin selbst in der Kritik. Sie soll Kinder zu streng erziehen.
Schnell die Beherrschung verlieren und ausländische Kinder unangemessen behandeln. Andere glauben, Ursula Sarrazin werde aus Wut über ihren Mann gemobbt.Auf rp-online.de weiterlesen
8 KommentareKommentare zu Wirbel um Berliner Lehrerin: Jetzt steht Frau Sarrazin im Brennpunkt
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Richtig, zero, das gilt für jeden, der solchen Blödsinn verzapft, also auch für Dich. Sag mal, ohne Hass und Häme kannst Du wohl nicht posten. Ich möchte Dich nochmal darauf verweisen, dass ich meine Meinungen zu bestimmten eingestellten Themen poste. Das gleiche steht Dir zu. Deshalb lasse bitte endlich Deine Oberlehrermanieren. Du bist nicht der Einzige, der etwas weiß, nur der einzige, der sein Wissen als den Stein der Weisheit ins Schaufenster stellt. Ich habe Dir schon vor ein paar Wochen angeboten, lasse mir meine Meinung zum Thilo und ich lasse Dir Deine zu den Musels aller Schattierungen. Ich kann nämlich auch anders über diese anatolischen Muselmanen schreiben. Nur gehört sich das nicht. Basta!
Silberruecken - PISA liegt weder an den Eltern noch an den Kindern, sondern in erster Linie an den Lehrern und an dem Schulsystem. Wenn sich ein Lehrer hinstellt - egal wie er heißt - und sagt: Die Kinder sind dumm!, dann ist er nicht nur selbst dumm, sondern beweist, dass er nicht in der Lasge ist, dies zu ändern - er leistet seinen persönlichen Offenbarungseid und bekennt sich zur eigenen Unfähigkeit, als Pädagoge. Eltern haben nicht die Aufgabe, ihren Kindern bei den Hausaufgaben fachlich zu helfen, sie haben den Rahmen zu schaffen und die Kinder zum Lernen anzuhalten. Wielange sollen Eltern helfen? Bis zum Abi oder bis zur 5. Klasse? Wenn die Eltern den Stoff beherrschen, dann brauche ich keine Schule mehr! Frau Sarrazin sollte sich überlegen, ob sie ihrem Mann was nachplappert oder mal über ihre eigen Qualifikation nachdenken! Das gilt für JEDEN, der einen solchen Blödsinn verzapft.
Pulpo,wie kommst du auf die absurde Idee dass dani jemals eine Hauptschule besucht hat ?? Er war auf auf einer Baumschule in der Wüste Gobi
dani, du sollst endlich für deinen Hauptschulabschluss lernen! Zweimal die 8. Klasse durcheiern, das bringt doch nichts für die Zukunft!
Hi zero, jetzt hast Du aber wieder einen Anti-Sarrazin- Bock geschossen. Von Pisa scheinst Du noch nichts gehört zu haben. Deinen Ausführungen, und sie so zugestalten, wie sie im Blog stehen, ist Dein gutes Recht, sind für mich nur Ausflüchte. Frau Sarrazin ist eine, betone eine Lehrerin in der BRD. Der Leistungsdurchschnitt ist aber bundesweit besch...., das weißt Du so gut wie ich. Dazu brauchts keinen Thilo nebst Frau. Wenn der Buchautor Fritz Mümmelmann geheißen hätte und seine Frau Minna von Barnhelm, hättest Du kein Wort verloren. Ich dachte schon, Du hast Dich mit Phanda und dem AS aus dem Forum geschlichen. Jetzt bist Du wieder da und dann gleich mit Anti-Thesen. Weist, ich war 13 Jahre Elternvertreter, vom Kiga meiner Tochter bis zur 10. Wenn ich mich heute noch mit anderen Eltern oder auch Lehrern unterhalte, stelle ich fest, meine persönlichen Erfahrungen werden bestätigt. Viele Lehrgangsteilnehmer können ja nicht einmal drei oder vier Sätze zu einer Übungsfrage schreiben. Siehe übrigens auch hier im Forum, wenns auch besser geworden ist. In der DDR mit dem heute unbeliebten Schulsystem wäre eine Lehrerin mit einer Einstellung, na ja, eine vier ist auch bestanden, zum Tempel raus geflogen. Bei zwei Sitzenbleibern wurde sie freundlich vor den Elternbeirat gebeten, um zu sehen, wo man ihr und den Wackelkanditaten helfen könnte. Ich selbst musste mir mal bei der IHK in die Dozentenbewertung schreiben lassen, ist lege die Messlatte zu hoch an. Von Leuten, die die Volksschule noch nicht mal mit der8.Klasse erfolgreich abgeschlossen haben. Ich pfeife auf deren Wertung. Wenn man diesen Luschen sagt, heute gibt es mal Ditaktik, dann kommt höchstens die Frage, mit Besteck oder kann mans auch so essen. Und wenn Dun denkst, Du kannst Deinen Enkeln in der Grunschule nicht bei der Mengenlehre helfen, schauts aber sowas von bitterböse aus. Sorry.
Der elternerfahrene Berliner Schulsenator (SPD) läßt sich bisher von dieser Kampagne nicht beeindrucken.
Diese Beispiele mit den 6ern und keinen 6ern und zu guten Noten usw. gab es schon zu meiner Schulzeit. Das ist also nicht neu. Zum Unterrichtsstil einer Frau S. kann ich nichts sagen. Einen Japaner als Suzuki zu bezeichnen - na ja - als man Suzuki noch als Japanschrott bezeichnet hat - na ja. Viel interessanter ist ihre Aussage, dass Kinder heute weniger wissen als vor 20 Jahren. Da muss sie sich doch die Frage gefallen lassen, ob das auch auf die von ihr unterrichteten Kinder zutrifft - nach der Sarrazinschen Verallgemeinerungslehre wohl - dann sollte sie sich an die eigene Nase fassen. Und dass ein Lehrbuch Konfetti heißt, dies - ebenso verallgemeinernd - als Symptom hinzustellen, ist doch etwas gewagt. Wenn sie somit meint, den ins Stocken geratenen Absatzes des Buches ihres Gatten anzukurbeln, indem sie medienwirksam in ähnliche Trompeten bläst, darf sie nicht wundern, wenn einer auf die Trompete einen Dämpfer setzt. Wieso müssen Eltern ihren Kindern bei den Aufgaben helfen können? Meine Eltern waren dazu auch nicht in der Lage. Es ist Aufgabe der Schule, die Kinder so zu unterrichten, dass Hausaufgaben Nachbereitung des Schulstoffes sind. Es kann auch Neues hinzukommen. Dann muss das Begreifen dieses Neuen und auch das Lösen in der Schule vorbereitet sein! Die wenigsten Eltern haben z.B. in der Schule Mengenlehre gehabt und damit beginnt es heute schon in der Grundschule. Ich bin sehr dafür, Eltern für vieles verantwortlich zu machen, aber nicht für alles, besonders nicht für das pädagogische Versagen der Lehrer. Und die Äußerungen einer Frau S. zeigen mir ein solches Versagen bzw. signalisieren die vorauseilende Entschuldigung dafür.
Wenn ich an den Beitrag denke, in dem einer Lehrerin der Unterstufe die berufliche Entwicklung zur Direktorin verbaut wurde, weil sie einen zu guten Notendurchschnitt bei Klassenarbeiten im Vergleich zu Parallelklassen hatte und sich dort die Eltern über sie beschwerden, angeblich weil sie mehr auf schwache Schüler eingeht, dann kann ich mir die Situation der Frau Sarrazin vorstellen. Lehrer, denen gesagt wird (Schulbehörde), sie müssen aber auch 5er und 6er in den Klassenarbeiten ausweisen, werden in Zukunft darauf verzichten, einen hohen Leisungsstand in ihrer Klasse durchgehend zu erreichen. Frei nach den Redewendungen....zum Mist streuen reicht es allemal oder, hast du einen doofen Sohn, schick ihn gleich zur Bau-Union, Dumme muss es immer geben. Und dann sind wir wieder beim "Hetzer Sarrazin" und seiner Einschätzung des erhabenen deutschen Schulwesens. Leute, die Praxis zeigt doch, dass er Recht hat und der Bildungsnachwuchs immer dümmer wird (in seinen Gesamtheit, nicht dem Einzelfall). Und Eltern, die sich darüber beschweren sehe ich jetzt öfters in TV-Tagessendungen. Väter, die selbst nicht mal lesen können und Mütter, die sich um 5 oder 6 Kinder kümmern müssen, ihnen aber bei den Schulaufgaben der 2. oder 3.Klasse schon nicht mehr helfen können. Gesegnet sei der Rentenstand, der mir derartige Einblicke jetzt ermöglicht.