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Artikel Aufruf 2. Teil

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    Lassen wir uns nicht mehr von irgendwelchen Phantombedrohungen (gar kein Job oder erst recht kein Job) Angst machen oder den Mund verbieten! Nehmen wir unser Schicksal endlich selbst in die Hand und rücken wir, sowohl bei den Vertretern der gegenwärtigen Einheitsmeinung sowie auch anderen Unwissenden, die wirkliche Realität vieler Akademiker, Ingenieure, Fach- und Führungskräfte direkt in deren Bewußtsein. Wer daran Interesse hat und wer es wie ich sowie meine Mitstreiter satt hat, sich brav und treu mit dieser unserer Situation abzufinden, der sollte sich unbedingt bei uns melden. Denn je mehr von uns dazu bereit sind, aus dem Schatten von offiziell gewollter Lüge und Betrug herauszutreten, desto besser ist dies für die Mehrheit von uns und letztendlich auch für die gesamte Gesellschaft. Und nur so ist es möglich, auf längere Sicht unsere gegenwärtige Situation zu verbessern. Zögern Sie also nicht sondern werden Sie mit uns aktiv! Dr. Jens Romba P.S.1: Lesen Sie sich, bevor Sie unter P.S.2 aktiv werden, am besten auch noch den zu diesem Aufruf dazugehörigen Forderungskatalog durch, in dem die hier gestellten Forderungen konkreter beschrieben und ausgeführt werden. Lesen Sie sich ebenfalls so einige Dinge aus meiner Linksammlung durch, die ich mit diesem Aufruf ebenfalls mitversende. Wenn Sie sich diese, sowie die Kommentare zu einigen Berichten in der Zeit Online, die auch ich kommentiert habe (einfach unter "Jens Romba" googeln), durcharbeiten, werden Sie sich mit Sicherheit nicht mehr so allein mit Ihrer Problematik fühlen. Höchstens etwas vereinsamt. Aber was das betrifft, so könnte unter P.S.2 ja Abhilfe geschaffen werden. P.S.2: Diejenigen, die generell aktiv werden wollen, können sich gerne bei mir unter Jens.Romba@gmx.de oder diaa@diaa.de melden. Bezüglich Aktivität gibt es mehrere Möglichkeiten. 1) Lediglich Sympathiebekundung. Dies wäre recht freundlich, bringt aber auf Dauer nichts. 2) Passive Mitgliedschaft in der DIAA (diese ist recht günstig) oder generell passive Mitläuferschaft. Dies würde einer bereits bekannten Organisation noch mehr Gewicht verleihen, ist aber nicht dazu angetan, erst einmal eine wirksame Organisation und Plattform aufzubauen. 3) Aktive Mitgliedschaft in der DIAA (genauso günstig wie passive) oder aktive Mitarbeit. Hierdurch ließe sich so einiges auf die Beine stellen. 4) Mitunterschreiben des Aufrufes und anonymes Agieren. Der Unterzeichner kann sich durchaus ein Pseudonym zulegen. Er muß uns aber seinen richtigen Namen, seine Erreichbarkeit und seine Adresse geben, damit nicht die Unterschriften irgendwelcher nichtexistenter Phantasiegestalten unter dem Aufruf stehen oder aber jemand unter mehreren Pseudonymen mehrfach unterschreibt. 5) Mitunterschreiben des Aufrufes und das mit dem richtigen Namen. Dieses sowie die Bereitschaft zu aktiver Mitarbeit wären das Beste, denn nur wenn möglichst viele so agieren, verlieren wir endgültig unsere Angst vor beruflichen und sonstigen Nachteilen. Mit derartigen Befürchtungen dürfen sich dann gerne die für unsere Situation verantwortlichen herumschlagen.

    1 Kommentar

    Kommentare zu Aufruf 2. Teil

     

    zero1000zero1000am 21.01.11


    Mit solchen Formulierungen wirst Du sicher eine Stelle als Abnicker bekommen. Bewirb Dich mal dafür! " Ich würde mich sehr darüber freuen, meine umfangreichen Erfahrungen und Kenntnisse zu nutzen." "Sie suchen für Ihre Firma geeignete, ehrgeizige und qualifizierte Mitarbeiter. Ich suche für mich die geeignete Aufgabe mit entsprechenden Karrieremöglichkeiten. Im Hinblick auf diese gemeinsamen Interessen habe ich oben rechts meine genaue Anschrift mitsamt Kontaktmöglichkeiten beigefügt. In Hoffnung auf eine baldige Antwort verbleibe ich" Oder versuchs als Tauchlehrer: "Weiter bin ich begeisterter Sporttaucher und CMAS-Tauchlehrer 2 mit sämtlichen Abnahmeberechtigungen für das Tauchen mit Presslufttauchgerät,...." Mit einer solchen Bewerbung kannst Du als Dönerverkäufer Karriere machen!


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