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Daimler minus Chrysler

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Daimler minus Chrysler

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Eingestellt vonam 07.10.07in Wirtschaft via handelsblatt.com

Ein Konzern nimmt Abschied von seinen Träumen: Nach neun Jahren trennt sich Daimler von seinem US-Partner Chrysler und gibt das ehrgeizige Ziel auf, der größte Automobilunternehmen der Welt zu werden. Die neue Daimler AG ist eine Rückbesinnung auf alte Stärken und eine Absage an strategische Abenteuer.

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15 Kommentare

Kommentare zu Daimler minus Chrysler

 

NewsscannerNewsscanneram 08.10.07


sehe ich aus so. gut das sie die notbremse ziehen.

ottikleinottikleinam 07.10.07


Richtig die Verantwortlichen müßten mit ihrem privat Vermögen haften.

ilfiilfiam 07.10.07


dann täte ich mich aber mal informieren, weil es ist ja schon wichtig.

aber nochmal zum namen

hier könnt ihr mal nachlesen: LINK

ilfiilfiam 07.10.07


natürlich könnte ich meine 330 aktien splitten ( an familienangehörige etc. ) und somit 330 stimmen erhalten was natürlich ein risiko birgen würde und nicht korrekt wäre was aber sicher praktiziert wird.
das hat aber alles nichts damit zu tun das der träumer schrempp mit daimlerchrysler ein weltunternehmen schiergar ruiniert hat und nun der name wieder in daimler geändert wurde.
der name daimler mußte auch erst von ford für 15 millionen €uro vor einer woche abgekauft werden und daimler stand noch in der nacht zum freitag ( aktionärsversammlung war am donnerstag ) an allen toren der werke und in den tageszeitungen was beweisst das alles eine farce ist.
chryslerarbeiter kassierten bei der fusion eine prämie von damals 8000 DM während daimlerarbeiter eine swatchuhr mit marktwert von heute 30€uro bekamen. die stärken des unternehmens waren auch qualität und kundenfreundliche produkte was aber durch die über 100MRD €uro verlust nun in weite ferne gerückt ist.

k-dobsonk-dobsonam 07.10.07


jede aktie hat ein stimmrecht wenn ich 2 mio aktien hab hab ich 2 mio stimmen
wenn du eine aktie hast hast du eine stimme .....
allerdings weiß ich nicht ob in meinem fond daimler aktien sind (ich nehme es an)

ilfiilfiam 07.10.07


weisst du überhaupt wieviele arbeiter von daimler aktien besitzen ? 150 000 werden da nicht langen ( und jeder aktionär hat stimmrecht ) und wenn die nicht das volk sind wer dann ? ausserdem hat bis auf den vorstandschef jeder 1 stimme und somit sollte eine demokratie eigentlich gewährleistet sein. aber es gibt halt in deutschland leider immer noch menschen, die mit geschlossenen augen durchs leben laufen und keinen plan haben und NIE verstehen werden. das ist das ganz grosse problem in dieser bananenrepublik !!!

k-dobsonk-dobsonam 07.10.07


demokratie=volksherrschaft
du willst mir doch nicht erzählen das die daimleraktionäre ein volk sind
insbesondere da nicht jeder aktionär das gleiche stimmrecht hat

ilfiilfiam 07.10.07


für mich wäre eine demokratische entscheidung gewesen, wenn man den aktionären ausser dem firmennamen daimler ag auch den namen daimler-benz ag zur auswahl gegeben hätte. schliesslich war es eine abstimmung von aktionären mein freund. also doch eine demokratische entscheidung. ich weiss nicht woher du deine informationen beziehst.

k-dobsonk-dobsonam 07.10.07


in einem unternehmen entscheiden der bzw die eigentümer, demokratische entscheidungen sind doch etwas anderes

ilfiilfiam 07.10.07


sehr viel @k-dobson, weil hier viele anträge von angehörigen vorlagen. wo aber kapitalismus pur herrscht, können keine demokratischen entscheidungen ( auch wenn sie noch so sinnvoll wären ) getroffen werden. das zieht sich doch auch wie ein roter faden durch unsere politik die von den industriellen total beeinflusst werden. wenn du mir das gegenteil beweisen willst - nur zu.

k-dobsonk-dobsonam 07.10.07


was haben denn die entscheidung wie man ein unternehmen nennt mit demokratie zu tun ????????????

ilfiilfiam 07.10.07


auch fehlt mir im namenslogo der namen benz, obwohl ich württemberger bin denn schliesslich waren es doch zwei firmengründer wenn ich mich nicht irre. aber so ist es halt nuneinmal in einer sogenannten demokratie.

ilfiilfiam 07.10.07


daimler minus chrysler heisst, das der grössenwahn eines einzelnen inkompetenten managers ( schrempp ) an der wand gelandet ist. wann wird diesem treiben grössenwahnsinnger grossgehopfter endlich ein ende gesetzt durch deren unfähigkeit die arbeiter zu immer grösseren leistungen gezwungen werden ??? 100 MRD Euro verlust ( wenns langt ) müssen ersteinmal erwirtschaftet werden und die zeche zahlen wir anstatt wie in der privatwirtschaft die verursacher. ein klemm, der ja im vorstand sitzt schaut diesem treiben zu, genau wie die politik anstatt nach dem rechtem zu schauen. wir haben anstatt der tariflich vereinbarten 35 std derzeit eine 50 std woche ohne zuschläge resultierend aus der misswirtschaft von unfähigen. frau schremmp verdient ja als sekretärin bei daimler immerhin auch 200 000 €uros im jahr und schrempp fährt lebenslang einen benz mit fahrer anstatt zu löhnen. ist das die gerechtigkeit, die uns politiker und manager predigen - na dann prost !!!

elenaelenaam 07.10.07


Eine erfolgreiche gemeinsame Zukunft hätte es sicher nicht gegeben.

fruchtbutterfruchtbutteram 07.10.07


Ich denke es ist eine sehr sehr harte Entscheidung nachdem bereits soviel Geld investiert wurde, aber lieber jetzt als später.


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