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Wilhelm Gustloff: Die größte Schiffskatastrophe der Geschichte

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Wilhelm Gustloff: Die größte Schiffskatastrophe der Geschichte
 
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    Über 9.000 Deutsche fanden am 30. Januar 1945 ihr eisiges Grab in der Ostsee vor der Küste Pommerns. Als die Wilhelm Gustloff am 5. Mai 1937 bei Blohm & Voss in Hamburg vom Stapel lief, rechnete wohl niemand damit, daß dieses stolze Schiff – zum Zeitpunkt seiner Erbauung das größte de

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    4 Kommentare

    Kommentare zu Wilhelm Gustloff: Die größte Schiffskatastrophe der Geschichte

     

    kalmarkalmaram 26.01.11


    Das sowjetische U-Boot war nach dem Schießen der Torpedos aufgetaucht, das haben Überlebende der Gustloff und die Besatzung der Hipper trotz der Dunkelheit sehen können, so nahe dran war es. Es hätte sofort beschossen werden können. Aber die Hipper sollte unbedingt unentdeckt bleiben, deswegen ließ sie die Gustloff im Stich. Das war so geplant. Hätte die Gustloff nicht wie befohlen alle Positionslichter gesetzt, dann hätte das U-Boot die viel größere Hipper entdeckt und angegriffen. Ein weiteres Verbrechen der Nazis. Die Gustloff mit ihrem geringen Tiefgang hätte auch in sicherem Flachwasser fahren können, wo U-Boote nicht hinkommen, sie wurde aber gezwungen, in Tiefwasser zu laufen, um die Hipper zu schützen. Die Toten der Gustloff hat Dönitz auf dem Gewissen, falls er eins hatte.

    kalmarkalmaram 25.01.11


    zero, 1955 hielt in unserer Schule ein Mann einen Vortrag über die Versenkung der "Wilhelm Gustloff." Über den seltsamen Funkspruch, der die Gustloff anwies, alle Positionslichter zu setzen, was diese auch tat. Die Wassersäule, als die Torpedos trafen. Das Auftauchen des russischen U-Boots in der Nähe, das einen Torpedoklemmer im Rohr hatte und hochkommen musste und von der Hipper nicht beschossen wurde. Der Kommandant der Hipper befahl die Weiterfahrt, obwohl die Gustloff schon starke Schlagseite hatte. Der Mann fuhr als Rudergänger auf der Brücke der Hipper und hatte alles gesehen. Die Gustloff sollte die U-Boote der Sowjets auf sich ziehen, um die Hipper zu retten. Unsere Lehrer, alle noch aus dem dritten Reich, erklärten, er müsse sich irren, das wäre ja verantwortungslos gewesen. Als wenn die Nazis jemals den Begriff Verantwortung gekannt hätten. Später erfuhren wir, dass der Mann die Wahrheit gesagt hatte.

    zero1000zero1000am 25.01.11


    kalmar - marta Geschichte zu vermitteln ist erfolgloser, als einer Sphinx einen Heiratsantrag zu machen.

    kalmarkalmaram 25.01.11


    Es war der Schwere Kreuzer "Admiral Hipper", der kurz nach der Torpedierung an der sinkenden Gustloff vorbeifuhr und niemanden rettete. Die Gustloff war als U-Boot-Köder benutzt worden, um die Hipper zu retten. Das war das wahre Verbrechen.


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