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Zentralratschef: "In Deutschland wächst ein neues Judentum"

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Zentralratschef: 'In Deutschland wächst ein neues Judentum'
 
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    Vor 66 Jahren wurde das Vernichtungslager Auschwitz befreit. Anlässlich des Holocaust-Gedenktages sprach tagesschau.de mit dem Vorsitzenden des Zentralrats der Juden, Graumann, über die Erinnerung ohne Zeitzeugen, das jüdische Leben in Deutschland sowie den neuen Antisemitismus.

    tagesschau.de: Viele Zeitzeugen sterben - wie kann die Erinnerung an den Holocaust dennoch wach gehalten werden?

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    12 Kommentare

    Kommentare zu Zentralratschef: "In Deutschland wächst ein neues Judentum"

     

    volkergvolkergam 28.01.11


    MM, ich kann dir da nur zustimmen und es wäre schön wenn die hier dumm quatschenden Nachtjacken das auch endlich begreifen. Doch diese verbohrte Rentnergarde, die vielleicht sogar damals noch mitgemacht haben, lassen uns heute für deren Scheiße bluten. Ich kann diesen ganzen Müll nicht mehr hören, der von dem Eigentlichen in Deutschland nur ablenken soll, der Verarmung des deutschen Volkes und der Vermehrfachung des Reichtums der Minderheiten.

    MrMalwasMrMalwasam 28.01.11


    zero, es ist schon so, mit der "Dauerschuld". Ich darf hier nur an den Herrn Friedmann (Tätervolk) verweisen. Und inzwischen ist in Israel wieder festgestellt worden, dass die Überlebenden des Holocaust teilweise in Armut leben. DLF vom Donnerstag. Wenn das so gesagt wurde, dann kannst Du sicher sein, dass irgendwann wieder Geld locker gemacht werden muss. Und siehe auch JCC. Ich habe mir Auschwitz und Birkenau angesehen. War auch in Theresienstadt, in Lidice, in Sachsenhausen, Ravensbrück und Buchenwald. Es war ein Verbrechen! Daran ist nicht zu rütteln., Das Problem ist nur, dass die Zahlungswilligkeit der Deutschen Politischen Klasse auch fast 70 Jahre nach Kriegsende noch immer den Prozess einer Aufarbeitung und vor allem Aussöhnung bestimmt und letztendlich auch behindert. Siehe auch die letzten Forderungen aus Griechenland und aus Italien. (Einzelklagen auf Wiedergutmachung gegen die BRD). Und so lange noch nachgeborene Generationen, übrigens historisch einmalig, finanziell für einen verlorenen Krieg aufkommen müssen, den ihre Urgroß- und Großeltern mal mit geführt haben. (Verführt geführt), so lange kannst Du über Springerstiefel, Braunhemden usw. mosern wie Du willst. Den "Nährstoff" für solche Ideologien liefert die ständige wiederkehrende Form der auf dauerhafte Finanzleistungen ausgerichteten "Aufarbeitung des Nationalsozialismus".

    zero1000zero1000am 27.01.11


    Schwabenteufel - sie hat schon Recht - mit Springerstiefeln, kurzen Hosen, Basebllschläger und Hakenkreuzhemd kommst du nicht rein. Wie im Mailänder Dom, da ist auch entsprechend der Ehre des Hauses gesittete Kleidung gefordert.

    Schwabenteufel1Schwabenteufel1am 27.01.11


    Marta schreib hier nicht solchen Blödsinn,jeder kann eine Synagoge besuchen,daß sie von der Polizei bewacht werden müssen hat mit braunen Deppen wie dir und Muselfanatikern zu tun

    zero1000zero1000am 27.01.11


    eule - Du bleibst besser bei Nacht im Wald und jagst Mäuse.

    nachteule1190nachteule1190am 27.01.11


    Alles wird nur aus Sicht der Religion diskutiert. Leider gibt es in verschiedenen Religionen andere Unterwürfigkeiten. So ist es leicht Hass zu erzeugen. Das beste Beispiel ist in Amerika, "der Satz nach zu laden", 6 Tote eine fast Getötete. Frage hilft die Aussage von Herrn Graumann uns weiter?

    kalmarkalmaram 27.01.11


    zero, man kann nur eins von beiden tun, wenn man es gründlich machen will. Arbeiten oder Deutschland retten. marta hat sich für das zweite entschieden.

    zero1000zero1000am 27.01.11


    marta - Du wohl!

    zero1000zero1000am 27.01.11


    fischer - wo denn?

    fischerfritzfischerfritzam 27.01.11


    Dauerschuld ist aber die Grundlage auf der immer wieder aufgebaut wird - und wenn man eine andere Meinung vertritt, so wir einem diese Dauerschuld vorgehalten - von vielen Glaubensgemeinschaften, Ihr Habt ja da mal.....

    zero1000zero1000am 27.01.11


    Malwas - lies doch mal durch, was er gesagt hat! Der Holocaust wird auch in 10 Jahren nicht vergessen worden sein! Von Dauerschuld ist hier nicht die Rede. Graumann: Wir wollen uns nicht nur in der Opferrolle sehen, sondern ich wünsche mir ein frisches, putzmunteres Judentum, das sich auf seine Stärken besinnt, auf die Ansammlung von positiven Werten und Traditionen. Ich wünsche mir ein lebendiges Judentum inmitten einer freiheitlichen Gesellschaft, die sich gründet auf gemeinsam akzeptierte Regeln von Toleranz, Respekt und Freiheit. Ich will übrigens glauben, dass wir dafür gar nicht bis zum Jahr 2077 warten müssen.

    MrMalwasMrMalwasam 27.01.11


    Ich würde mir wünschen, dass der Holocaust nicht mehr das bestimmende Element im Zusammenleben der Konfessionen Juden-Christen (Deutsche mit Deutschen) ist. Die Juden sind m.E. nicht Anderes als eine Religionsgemeinschaft, so wie Christen, Muslime. Und ansonsten Bürger dieses Landes, wie jeder andere auch. Die Judenvernichtung unter den Nazis war ein Verbrechen. Aber solange das "Erinnern" aber immer auf der Basis "Dauerschuld der Deutschen und dauerhafte Wiedergutmachung" aufgebaut ist, werden wir keine Normalität in diese Beziehung, so wie sie notwendig und gewünscht ist, bekommen.


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