Erziehung - Sarrazin lobt strenges chinesisches Bildungssystem
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Ex-Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin mischt sich in die Erziehungsdebatte ein. Er empfiehlt Ganztagsschulen und ein geregeltes Freizeitangebot.Im "Tagesspiegel" lobte Sarrazin das strenge chinesische Bildungssystem und empfahl, „sich seine positiven Wirkungen anzusehen“.
„Vor die Wahl gestellt, dass ein Kind zuhause vor dem Fernseher verblödet, finde ich es besser, dass die Kinder eine verpflichtende Ganztagsschule haben, mit einem geregelten Freizeitangebot und einer Hausaufgabenbetreuung“.Auf morgenpost.de weiterlesen
5 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Zuhause, Wahl, Sarrazin, Kinder, China, Bildungssystem
Kommentare zu Erziehung - Sarrazin lobt strenges chinesisches Bildungssystem
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Was soll man dazu sagen, es gibt da ein wunderbares Zitat. Ich zitiere: Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden werden. Das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen. Der Londoner Spectator am 16.11.1959 Zitat Ende.
Karlchen, bis vor kurzem turnte hier ein User rum, der seinen eigenen Äußerungen zufolge heute fast 60 sein müsste. Seine Art, sich zu artikulieren hat eigentlich gezeigt, dass das jetzige, BUNDESDEUTSCHE Schulsystem schon seit langem eher fragwürdig ist. Im Grunde muss es da schon seit mindestens 50 Jahren erhebliche Defizite geben. Also schon vor der Zeit von Eiapopaia im Unterricht. Vielleicht war's ja auch nur ein Einzelfall und derjenige war einfach nur dämlich. Und ist es eben bis heute geblieben.
Dieses Thema ist bereits vor Sarrazin durch einen Bestseller in den USA angekommen. Eine Riesendiskussion. In chinesischen Schulen wird gelernt. In unseren wird "gespielt". Deshalb sind die Schüler in Schanghai laut neuester Pisa-Studie die besten der Welt, die deutschen krebsen im Mittelfeld herum. China gewinnt weltweit an Einfluss, Deutschland hat seinen als Bildungsnation längst verloren. Das Leben ist kein Spiel. Wenn in der Schule für das Leben gelernt werden soll, dann ist dies zu beachten. Sonst sitzt man quantitativen Missverständnissen auf. Was Sarrazin nun tönt, das fordern Bildungsforscher angesichts großer Mängel des Wissens Jugendlicher schon lange. Sie sind auch in vielen Fällen dem Elternhaus geschuldet. Die Gesellschaft wird daher veranlasst, für Ganztagsschulen zu sorgen. Da kann dann AUCH gespielt werden.
Ach, der liest bloß ab!
Der Mann hat's echt drauf! Erst macht er einen auf Erbgutforscher, jetzt ist er Bildungsexperte! Scheint so eine Art Thilo da Vinci zu sein. Oder einfach nur zu allem eine Meinung. Und von nix eine Ahnung!