Wo kein Wille ist
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Vor acht Jahren scheiterte das NPD-Verbotsverfahren, das die rot-grüne Bundesregierung am 30. Januar 2001 eingeleitet hatte.
Denn die NPD will einen völkischen Staat errichten, der die Menschenwürde und die Grenzen der Bundesrepublik missachtet. In ihrem Programm fordert sie eine »raumorientierte Volkswirtschaft« und will die Demokratie schlicht abschaffen.Auf neues-deutschland.de weiterlesen
10 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Staat, npd, Grenzen, Demokratie, Bundesrepublik
Kommentare zu Wo kein Wille ist
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zero, das mit dem Link einstellen habe ich noch nicht so richtig geschnallt. Muss da noch ein wenig herumprobieren. Aber zum Merkel-Besuch und den Wiedergutmachungsforderungen Netanjahu mal "Junge Welt" vom 31.01.2011 lesen...
Mir würd's schon reichen, wenn es keinen Lobbyismus mehr geben würde.
Eine neue Regierung muß hier her, keine Parteinpolitik, keine Lobbyisten und
Werner wie alt bist du denn, dass du Volksabstimmungen noch erleben willst !!! HiHi
Na, na, Werner! Das Volk, von dem du schreibst, schafft doch höchstens 2 %. Und das auch nur, wenn schönes Wetter ist und die Imbißbuden geschlossen haben.
Wer die will, muss wirklich gaaaaaaaaaaaaanz unten sein... und zwar in jeder Hinsicht!!!!
Mrmalwas - kannst Du mal den Link reinstellen, was so in der Presse zu lesen war.
MrMalwas - es ist ja wohl sehr verwegen, die Israelis oder Juden für die NPD verantwortlich zu machen. Schönere Ausreden gibt es ja wohl nicht! Da ist die Aussage, die Gesellschaftsordnung sei schuld, ja noch richtig gut gegen!
Nur weil man permanentes Wiedergutmachungsgeschrei nicht ansprechend findet, muss man sich nicht gleich zum Deppen machen und den Nazis hinterherlaufen. Die haben uns den Mist schließlich ursächlich eingebrockt, nicht die Juden. Dasselbe gilt für die Bombenopfer von Dresden, für die dieses Pack alljährlich seine Märsche aufführt.
Leider leistet z.B. Israel dem Antisemitismus, und damit auch den rechten Kräften durch ständige Wiedergutmachungsforderungen Vorschub. So war heute in der Presse zu lesen, dass Netanjahu beim Treffen mit der Kanzlerin in Jerusalem weitere Wiedergutmachungsleistungen für jüdische Zwangsarbeiter ansprechen will. Es stellt sich auch die Frage, ob es sich hierbei tatsächlich noch um Zwangsarbeiter oder nicht mglw. um deren Nachkommen handelt. Wenn man in Deutschland die dritte und vierte Generation der ehemaligen Nationalsozialisten und deren Mitläufer noch weiter für einen Krieg zur Kasse bittet, mit dem sie nicht das Geringste mehr zu tun haben, dann muss man sich über NPD- und DVU-Zulauf nicht wundern! Siehe auch Diskussion zum Anliegen Dieter Graumann...